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Homosexualität und Homophobie im Fußball

Homosexualität und Homophobie im Fußball

Paperback

Sports General

ISBN10: 3656021783
ISBN13: 9783656021780
Publisher: Grin Verlag
Published: Oct 7 2011
Pages: 28
Weight: 0.11
Height: 0.07 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, Note: 2,0, Macromedia Fachhochschule der Medien Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Homophobie im Fu ball ist in Deutschland immer noch weit verbreitet. Trotzdem konnte in den letzten Jahren eine Entwicklung im Kampf gegen diese Aversion erkannt werden. Der englische Fu ball war der erste, der etwas für Homosexualität getan hat. So bekommt in England ein Fan, der sich im Stadion beleidigend gegenüber Homosexualität ausdrückt, Hausverbot und je nach Ausma sogar noch an Strafverfahren. In Deutschland sind die Kampagnen noch nicht so weit. Zwar hat sich vor allem nach dem Tod Robert Enkes etwas verändert, jedoch braucht dieser Prozess auch Zeit. Der DFB fordert, dass es keine Tabuthemen mehr im deutschen Fu ball gibt. Jeder Fu baller soll offen mit seinen Problemen umgehen können, zumindest dem eigenen Verein gegenüber. Die vorangegangen Outings eines Spielers zeigen jedoch wie schwierig es ist als homosexueller Fu baller Fu zu fassen. Bei allen erlitt die Karriere einen Knick. Einige brachen ihre Karriere ab, weil sie mit dem Druck nicht klar kamen und nicht auffliegen wollten. Dazu kommt das immense Medieninteresse. In Deutschland hat sich bislang noch kein aktiver Fu baller geoutet, sodass die Presse nur darauf wartet bis es endlich passiert und denjenigen unter Beschuss nehmen wird. Die Fanszene hat sich in dieser Hinsicht auch verändert. Mittlerweile gibt es viele homosexuelle Fu ballfanclubs, die sich auch nicht verstecken, sondern im Stadion Flagge zeigen. Auch die Vereine wissen, dass sie nach dem Tod von Robert Enke offener und aufmerksamer mit den Spielern umgehen müssen, um ein weiteres Drama dieser Art zu vermeiden. Die Spieler halten sich mit ihrer Meinung über Homosexualität im Fu ball in der Öffentlichkeit eher zurück. Aber wenn sich dann doch Fu baller zu Wort melden, dann geben sie an mit homosexuellen Mitspielern kein Problem zu haben und dass sich das Verhältnis zu ihnen nicht

Also in

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