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Die Friedensbewegung in Der Bundesrepublik Deutschland

Die Friedensbewegung in Der Bundesrepublik Deutschland

Paperback

Series: Xstudien Zur Kommunikationswissenschaft, Book 90

PhilosophyGeneral Political ScienceGeneral Sociology

ISBN10: 3531121537
ISBN13: 9783531121536
Publisher: Springer Nature
Published: Jan 1 1990
Pages: 338
Weight: 0.87
Height: 0.71 Width: 5.50 Depth: 8.50
Language: German
Diese Arbeit ist die überarbeitete Fassung meiner im März 1989 von der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Mannheim angenommenen Dissertation. Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie es geschehen kann, da bestimmte Politik- bereiche, die über lange Zeit von der Öffentlichkeit wenig beachtet wurden, plötz- lich zum Brennpunkt von kollektivem Bürgerprotest in der spezifischen Gestalt ei- ner sozialen Bewegung mit breiter Massenbasis werden. Diese allgemeine Pro- blemstellung wird am Beispiel der Friedensbewegung untersucht, an deren Protestaktionen gegen die Sicherheitspolitik der amtierenden Bundesregierungen zu Beginn der achtziger Jahre Hunderttausende von Bürgern der Bundesrepublik teilgenommen haben. Eine der Hauptthesen der Untersuchung besagt, da soziale Bewegungen vielfältige Ressourcen mobilisieren müssen, um ihren Anliegen in der politischen Willensbildung Geltung zu verschaffen und Erfolge zu erzielen. Ressourcen mobilisieren -das müssen auch Doktoranden. Eine wichtige Res- source in dieser ganz speziellen Lebenslage sind Freunde und Kollegen, die mit Rat und Tat zur Seite stehen und dadurch helfen, das Projekt zu einem guten Ende zu bringen. Mein besonderer Dank gilt Prof. Dr. Rudolf Wildenmann. Während der langjährigen Zusammenarbeit im Projekt Sicherheitspolitischer Konsens, aus dem diese Studie hervorgegangen ist, hat er mir Gelegenheit gegeben, eigenstän- dige wissenschaftliche Interessen zu entwickeln, meine Arbeit gro zügig gefördert und mich wohlwollend und beharrlich zur Fertigstellung der Untersuchung ermu- tigt. Auch viele weitere Personen haben durch ihre Bereitschaft zum Gespräch, durch konstruktive Kritik, weiterführende Anregungen und vielfältige andere Un- terstützungen zum Entstehen dieserArbeit beigetragen. Ausdrücklich danken möchte ich an dieser Stelle Dr. Klaus Armingeon, Prof. Dr. Max Kaase, Dr.

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