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Chinas Wirtschaftswachstum - Sparquote und Produktivitätszuwächse: Erklärung und Prognose anhand der neoklassischen Wachstumstheorie

Chinas Wirtschaftswachstum - Sparquote und Produktivitätszuwächse: Erklärung und Prognose anhand der neoklassischen Wachstumstheorie

Paperback

EconomicsInvesting & Finance

ISBN10: 3640827597
ISBN13: 9783640827596
Publisher: Grin Verlag
Published: Feb 14 2011
Pages: 92
Weight: 0.29
Height: 0.22 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Au enhandelstheorie, Au enhandelspolitik, Note: 2,3, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Ostasienwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Crossing the river by touching the stones Reform ohne Verlierer So lauteten die Leitsätze zum chinesischen Reformbeginn im Jahre 1978, eingeleitet durch den damaligen Landesführer der Volksrepublik China, Deng Xiaoping. Er definierte eine klare Zielsetzung bezüglich des Transformationsprozesses des damaligen, landwirtschaftlich dominierten Staates. Diese lautete, eine around-well-off-society zu kreieren und führte zur obersten Priorität, ein durchschnittliches Pro-Kopf-Einkommen jedes Einwohners zu garantieren, das eine Existenz zwischen Überleben und Wohlstand sichern sollte, ungeachtet der regionalen Position innerhalb des Staates. Dazu griff man auf die Methodik des experimentellen Gradualismus zurück, der einen so genannten dual track approach mit einschloss. Es wurden parallel zur Freigabe von marktwirtschaftlichen Aktivitäten fortführend planwirtschaftliche Strukturen aufrechterhalten, um eine Schocktransformation, wie beispielsweise in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion, zu vermeiden. Das heutige Resultat spiegelt sich in einer rekordträchtigen, stabilen Wachstumsrate innerhalb der letzten drei Dekaden wider. Heute zählt China zur viertgrö ten Volkswirtschaft und drittgrö ten Handelsnation der Welt. Es konnte im Zeitverlauf die mit Abstand grö ten Devisenreserven bilden, zählt die grö ten Banken der Welt zu seinen Eigenen und rangiert in zahlreichen Wirtschaftsbranchen auf dem ersten Platz der internationalen Ökonomie. An diesem Punkt lässt sich die grundlegende Frage nach dem chinesischen Erfolgsrezept aufwerfen, die im Zuge dieser Arbeit beantwortet werden soll. Hierfür dient als Basis die neoklassische Theorie zur Erklärung langfristigen Wachstums einer Ökonomie, entwickelt in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts. Dieses wird im zweiten Kapitel a

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