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Breitkopf & Härtel bis 1827 und die Allgemeine musikalische Zeitung bis 1865

Breitkopf & Härtel bis 1827 und die Allgemeine musikalische Zeitung bis 1865

Paperback

General Music

ISBN10: 3656230064
ISBN13: 9783656230069
Publisher: Grin Verlag
Published: Jul 5 2012
Pages: 56
Weight: 0.19
Height: 0.13 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 2,7, Universität Leipzig (Institut für Musikwissenschaft), Veranstaltung: Institutionen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ludwig van Beethoven, Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart. Diese wohl wichtigsten Namen der Klassik sind in der Gegenwart noch ausgesprochen präsent in der Gesellschaft. Und das sogar unabhängig davon, ob jemand Gefallen an klassischer Musik findet oder nicht. Bemerkenswert ist vor allem der Umfang der Zeit, die seit der Schaffensphase jener Komponisten verstrichen ist. Aus anderen musikalischen Epochen hingegen haben sich vergleichsweise wenig Namen bis in das Bewusstsein der heutigen breiten Bevölkerung durchgesetzt. Welche Gründe sind also für diese Popularität der Klassiker ausschlaggebend? Die wachsende Partizipation der llgemeinbevölkerung am musikalischen Leben sowie die damit verbundene veränderte Wahrnehmung am kompositorischen Schaffen der Zeit lassen gewisse Zusammenhänge vermuten. Jedoch geht diese gestiegene Anteilnahme nicht auf einen blo en Wandel des Zeitgeistes der Menschen zurück, sondern wurde wesentlich durch das Verlagswesen sowie journalistische Tätigkeiten im Bereich der Musik begünstigt. Musikverlage spielten schon weit vor dem späten 18. Jahrhundert eine wichtige Rolle, insbesondere was die Verbreitung von Noten für den häuslichen Gebrauch anging. Die Stadt Leipzig hatte sich in einem langen und kontinuierlichen Prozess zum Zentrum des Musikverlagswesens etabliert, was vor allem den bedeutendsten Verlagen C.F. Peters und Breitkopf & Härtel zu verdanken war. Letzterer kann auf eine jahrhundertelange Vorgeschichte zurückblicken. Au erdem haben dessen Eigentümer neben den Verlagstätigkeiten zu unzähligen Verbesserungen beigetragen, sei es in rein musikalischen oder das gesamte Verlagswesen betreffenden Belangen. Diese Verlagsgeschichte bis ins eingehende 19. Jahrhundert darzustellen, soll ein Ziel der vorliegenden Arbeit sein. Hierbei wird der Schwerpunkt

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