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Bildung als Gegenstand makroökonomischer Betrachtung: Globalisierung und ihre Auswirkungen auf die Qualifikationsanforderungen

Bildung als Gegenstand makroökonomischer Betrachtung: Globalisierung und ihre Auswirkungen auf die Qualifikationsanforderungen

Paperback

Economics

ISBN10: 3640833988
ISBN13: 9783640833986
Publisher: Grin Verlag
Published: Feb 17 2011
Pages: 20
Weight: 0.09
Height: 0.05 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die wissenschaftliche Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Bildung. Bildung ist schon immer eine entscheidende Investition für die Zukunft gewesen. Bildung ist die Zukunft des einzelnen, der Wirtschaft und der jeweiligen Gesellschaft. Die Hausarbeit soll die Frage: Kann Bildung Gegenstand makroökonomischer Betrachtung sein? beantworten. Der Begriff Bildung hat im deutschem Sprachraum einen besonderen Klang. Bildung gilt als Selbstzweck, nicht als Mittel für andere Zwecke. Seit Mitte des 20.Jahrhunderts gewann die politische Diskussion durch ökonomische Argumente an Bedeutung. Ökonomische Theorien haben bereits in den 1960er Jahren den Ansto für eine Neu-orientierung der Bildungspolitik gegeben. Im ersten Teil stelle ich den Zusammenhang zwischen Bildung und Ökonomie da. Danach möchte ich weitere Indikatoren und Merkmale wie Bildung als Investition, den demografischen Wandel der Gesellschaft und der Globalisierung vorstellen. Zuletzt komme ich dann auf das Thema der Bildungspolitik in der Bundesrepublik Deutschland. Wenn die Nachfrage nach Bildung und Qualifikationen aufgrund sich verschlechternder Aussichten auf dem Arbeitsmarkt weiter steigt, werden sich die Unterschiede beim Bildungsstand zwischen den jüngeren und den älteren Altersgruppen unter den Erwachsenen wahrscheinlich weiter vergrö ern. Da lebenslange Lernen wichtiger denn je ist, muss die Politik sich fragen, wie gut die Aus- und Weiterbildungssystem auf die Lernbedürfnisse abgestimmt sind. Unabhängig davon ist es unumgänglich, die beträchtlichen öffentlichen und privaten Investitionen in Bildung eingehend zu überprüfen. Wenn es um die Rolle der Bildung für den wirtschaftlichen Wachstum geht, ist es nicht alleine damit getan, diesen Status quo der Ausgabenniveaus zu verteidigen, sondern es muss gezeigt werden, dass die Bildungssysteme in der Lage sind

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