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Der aristotelische Zufallsbegriff im Vergleich zu Thomas von Aquin und Paul Lorenzen

Der aristotelische Zufallsbegriff im Vergleich zu Thomas von Aquin und Paul Lorenzen

Paperback

Philosophy

ISBN10: 3640892119
ISBN13: 9783640892112
Publisher: Grin Verlag
Published: Apr 13 2011
Pages: 22
Weight: 0.09
Height: 0.05 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Note: 1,7, Universität Leipzig, Veranstaltung: Geschichte der Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Zufall oder Schicksal, eine Thematik, die gar zu oft zu manch hitziger Diskussion und zu verbalen Bierstubenschlägereien verleitet. In dieser Arbeit soll der Zufall in den Mittelpunkt des Interesses gerückt werden. Die Frage nach dem Zufall ist gleichzeitig die Frage danach, was die Welt im Innersten zusammenhält, (Goethe. Faust I, V. 382 f.). Nicht nur Goethe beschäftigte sich mit dieser Frage, sondern seit der Antike wird dieses Thema bearbeitet und ist bis in die heutige Zeit noch nicht abgeschlossen. Aus diesem Grund existiert eine schier unendliche Vielfalt an Schriften. Es wurden drei Werke, die Physik des Aristoteles, die Summe der Theologie des Thomas von Aquin und das Lehrbuch der konstruktiven Wissenschaftstheorie von Paul Lorenzen ausgewählt, um sich dem Thema Zufall zu nähern. Das Ziel dieser Arbeit soll nicht sein, den Forschungsstand voranzutreiben, sondern eine Interpretation der jeweiligen Textpassagen, um so zu einem Zufallsbegriff zu gelangen. Ebenfalls interessant erscheint mir der historische Aspekt und somit die Frage nach einem grundlegenden Wandel des Zufallsbegriffs. Aus diesem Grund und für ein besseres Verständnis der Sichtweisen ist es notwendig, sich zunächst mit den jeweiligen Werken und Autoren in einem Quellenkapitel auseinanderzusetzen. Dem schlie t sich die jeweilige Darlegung der Zufallsvorstellung an und folglich der Versuch einer eigenen Auslegung des Zufalls.

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