• Open Daily: 10am - 10pm
    Alley-side Pickup: 10am - 7pm

    3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
    612-822-4611

Open Daily: 10am - 10pm | Alley-side Pickup: 10am - 7pm
3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
612-822-4611
U.S. Geological Survey Professional Paper Volume 1620

U.S. Geological Survey Professional Paper Volume 1620

Paperback

Currently unavailable to order

ISBN10: 1231465956
ISBN13: 9781231465950
Publisher: General Books
Pages: 30
Weight: 0.16
Height: 0.06 Width: 7.44 Depth: 9.69
Language: English
Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kaufer konnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1863 edition. Auszug: ...erschien, desto leichter schloss die Lehre vou der Pradestination sich daran an. Dazu kamen noch die schwierigen Stellen der heiligen Schrift, besonders im 9. Capitel des Romerbriefes, Hatte man ihnen fruher, zumal in der griechischen Kirche, oft grosse Gewalt angethan, um aus ihnen eine durch die gottliche Prascienz von dem Glauben des Menschen bedingte Pradestination heraus zu erklaren, und war Augustinus sogar selbst fruherhin einer solchen gezwungenen Auslegung zugethan gewesen, so bezog er sich, jemehr jene bezeichnete Richtung seines christlichen Bewusstseins in ihm vorherrschend wurde, immer bestimmter auf diese Stellen. Allerdings konnten die Pelagianer dem Augustinus mit Recht vorhalten, dass er sich nach einzelnen dunkeln Stellen des neuen Testaments ein System bilde, welches mit der Gesammtlehre der heiligen Schrift in Widerspruch stehe. Aber mit gleichem Rechte konnte auch Augustinus sich auf den vollen Sinn dieser Stellen berufen und fur ihren Inhalt volle Anerkennung fordern. Dieser Punkt konnte nur feine Erledigung finden, wenn man diejenige Erklarung und dogmatische Anwendung dieser Abschnitte des Wortes Gottes gab, welche den allgemeinen Interessen des christlichen Bewusstseins, der snaloZia Lg in der heiligen Schrift genugte, ohne dass ihnen selbst Gewalt angethan wurde. Das aber war eine Aufgabe fur die Zukunft. Entsprachen beide Richtungen, die pelagianische und die augustinische, weder dem bisherigen kirchlichen Bewusstsein noch der bisher erkannten Lehre der heiligen Schrift, weil die entgegengesetzten Extreme auf beiden Seiten nicht vermieden waren, so lag es nahe, dass...