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Rosemary Makes a Garden

Rosemary Makes a Garden

Paperback

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ISBN10: 1151445045
ISBN13: 9781151445049
Publisher: General Books
Pages: 76
Weight: 0.27
Height: 0.18 Width: 9.01 Depth: 5.98
Language: English
Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kaufer konnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1902 edition. Auszug: ...die Einleitung des Beatifikations-Prozesses uber ihn angeordnet.. So hatte die nach dem Tode Clemens' X. ins Leben getretene Partei der Zelanten, deren Mitglieder sich einander gelobt hatten, bei der Wahl alle weltlichen Rucksichten, Freundschaft und Feindschaft beiseite zu setzen, nur das Wohl der Kirche im Auge zu haben und den Wurdigsten und Fahigsten zu wahlen, ihr Ziel erreicht. Ein Hauptpunkt ihres Programms war die Beseitigung des Nepotismus. Jnnocenz XI. hat sich von ihm srei gehalten; er habe weder Haus noch Familie und seine Wurde sei nur ein Lehen, erklarte er dem kaiserlichen Gesandten. Jm folgenden Konklave (23. August bis 6. Oktober 1689) zeigte sich zum erstenmale wieder eine Anteilnahme des deutschen Kaisers; sein nach Rom geschickter ausserordentlicher Gesandter brachte eine Instruktion mit, welche Kardinale Leopold I. nicht wolle und welche ihm erwunscht seien. Flavius Chigi, der Nesse Alexanders VII., betrieb zuerst uber. vier Wochen, --welche mit nutzlosen Wahlen verbracht wurden, sodass einmal einer meinte, wenn es einen Kardinal Nemini gabe, sei er sicher gewahlt--das Warten auf die Franzosen und dann in Gemeinschaft mit dem spanischen Gesandten, der aber hierin wohl selbstandig vorging, die Wahl des Venetianers Peter Ottoboni. Obwohl Ludwig XIV. sich gegen ihn ausgesprochen hatte, machten die franzosischen Kardinale keine entschiedene Opposition. Zwar verlangte Ludwig von den papabeln Kardinalen und deren Neffen bestimmte Zusicherungen, aber Ottoboni war fur einen solchen Handel nicht zu haben. Dass der Kaiser ihn aus guten Grunden als nicht genehm, aber doch