Promoting Local Telecommunications Competition: The Means to Greater Broadband Deployment: Hearing Before the Committee on Commerce, Science, and Tran
Paperback
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ISBN10: 123463189X
ISBN13: 9781234631895
Publisher: Books Llc
Pages: 36
Weight: 0.18
Height: 0.07 Width: 7.44 Depth: 9.69
Language: English
ISBN13: 9781234631895
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Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kaufer konnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1885 edition. Auszug: ...noch den Namen. Goethe konnte und mochte seine Denkweise nicht verhehlen, und Lavater war zu sehr davon uberzeugt, dass in seinem Glauben das alleinige Heil aller Menschen liege, um nicht mehr davon zu reden. Das Verhaltniss wurde kuhler, und es kam die Zeit, wo es ganz abbrach. Noch 1783 zwar dauerte der Briefwechsel fort, aber nur noch gelegentlich kommen tiefere Fragen zur Sprache. Lebe wohl, schliesst Goethe's letzter Brief aus diesem Jahre, und liebe mich, Du alter, erfahrener, verstandiger, kluger, menschenfreundlicher, thatiger Arzt, der, wenn es die Noth erfordert, es nicht fur einen Raub halt, zu quacksalben. Nach zehnjahriger Dauer schlief der Briefwechsel ein; er hatte die beiderseitigen Standpunkte zur Genuge uber einander aufgeklart, ohne sie versohnen zu konnen. In Goethe's Briefen spricht sich eine religiose Gesinnung aus, die zwar der Religion Jesu, wie sie in der Bergpredigt und in den Gleichnissen der Evangelien vorliegt, nicht so fern steht, aber dem kirchlichen Christenthum freilich ganz fremd geworden ist, und deshalb auch den christlichen Namen ausdrucklich ablehnt. Lavaters Briefe enthalten sein subjectives, im Einzelnen tolerantes, im Ganzen liebenswurdiges, aber doch uberall vordringliches und bekehrungseifriges Christenthum. Das Zwiegesprach der Geister, das in jenen zehn Jahren von 1774--83 gefuhrt wurde, ist auch fur uns noch von hohem Interesse, denn nirgends sonst hat sich Goethe so offen uber seine religiose Stellung ausgesprochen und mit den kirchlichen Lehren auseinandergesetzt, und die Fragen, die zwischen Beiden erortert...
