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The Journal of English and Germanic Philology (Volume 13)

The Journal of English and Germanic Philology (Volume 13)

Paperback

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ISBN10: 1154262030
ISBN13: 9781154262032
Publisher: General Books
Pages: 240
Weight: 0.96
Height: 0.51 Width: 7.44 Depth: 9.69
Language: English
This historic book may have numerous typos and missing text. Purchasers can download a free scanned copy of the original book (without typos) from the publisher. Not indexed. Not illustrated. 1914. Excerpt: ... Julius Goebel, Neue Faustliteratar..........;. 334 Percey W. Long, J. J. Hiarginson's Spenser's Shepherd's Calender 344 Gertrude Sohocpperle, R. J. Peebles The Legend of I.onginus...-350 Joseph Quincy Adams, Jr., -W. J. Lawrence's Tlic Elizabethan Playhouse and other Studies..'...;.., .; ., ..!., .......-, . 356 R. L. Bamsey, L. Loose's Die Kailyard School.', -..., 361 C. R. Bdskemll, W. D. Briggs' Ben Jonson's Sejimus '... 366 V. L. Parsons, W. Smith's The Commedia Dell 'Art..., ., ., ... 368 Notes, ..;, .....: . 371 ''' AUS RUDOLF HILDEBRANDS NACHILASS Die nachstehende kurze Characteristik Walthers und seiner Kunst entstammt einem Collegienheft Hildebrands aus dem Jahre 1870, als er T.uin erstenmale iiber seinen geliebten Dichter, den er wie Wenige kannte, las. Sie wird hier nicht veroffentlicht, weil sie etwa viel neue Erkenntnis brachte, sondern als Zeugnis dafiir, wie einer unserer bedeutendsten Gennanisten damals dem grossen Dichter nahe zu kommen suchte. Wer freilich Hildebrand genauer kennt, der wird seine feinsinnige Art auch hier entdecken. Wie beleuchtet z. B. nicht, heller als aller gelehrter Notizenkram vermochte, der Vergleich mit der Empflndsamkeit des 18. Jahrhunderts die versunkene Mode des mittelalterlichen Minnelebens. Denn mit Recht betnerkt Hildebrand in der Einleitung tu seinen Vorlesungen iiber die Literaturgeschichte des 18. Jahrhunderts: Das Allerfernste wird uns nur verstandlich, zuganglich, sehbar, soweit wir e in Nahe- iibersetzen konnen, soweit wir ein moglichst deckendes Gegenstiick dazu aus der Nahe, ja aus der Gegenwart haben, sonst bleibt alle Wissenschaft gelehrter Kram, dem Form und Furbe des Lebens, ein lebenspendender Mittelpunkt fchlen, ein Haufen gelehrter Notizen zum Anschwellen der Kopfe, nicht zur wahren Bereiche...