• Open Daily: 10am - 10pm
    Alley-side Pickup: 10am - 7pm

    3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
    612-822-4611

Open Daily: 10am - 10pm | Alley-side Pickup: 10am - 7pm
3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
612-822-4611
Gleichgeschlechtliche Elternschaft

Gleichgeschlechtliche Elternschaft

Paperback

General Sociology

ISBN10: 3640444337
ISBN13: 9783640444335
Publisher: Grin Verlag
Published: Oct 22 2009
Pages: 24
Weight: 0.09
Height: 0.06 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Veranstaltung: Zur Soziologie der Elternschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Familie, verstanden als Lebensform von Personenberechtigten mit Kind oder Kindern, hat heutzutage viele Gesichter, um nur einige zu nennen: Eltern mit einem oder mehreren Kindern, Alleinerziehende, Mehrgenerationenfamilien, homosexuelle Paare mit Kindern. Kinder wachsen schon lange nicht mehr nur in traditionell geschlossenen Ehen auf, sondern vermehrt in gleich- oder verschiedengeschlechtlichen Lebensgemeinschaften bzw. in Patchworkfamilien. Eine lesbische oder schwule Elternschaft ist eine Tatsache, die nicht mehr wegzuleugnen ist und auch nicht mehr geleugnet sein sollte. Fakt ist, dass in der Realität die Wahrnehmung von Lesben und Schwulen als Mütter und Väter erst langsam in das gesellschaftliche Bewusstsein dringt. Durch die zunehmende öffentliche Präsenz homosexueller Lebensformen werden auch die Herausforderungen erkennbar, denen sich Familien mit lesbischen/schwulen Elternpaaren stellen müssen. Sei es bezüglich des gemeinsamen Sorgerechtes, der Möglichkeit von Adoptionen, aber auch in anderen Lebensbereichen. Gleichgeschlechtliche Elternschaften sind keineswegs von ablehnenden oder klischeehaften Einstellungen frei. Sobald das Thema Familien mit gleichgeschlechtlichen Partnerinnen und Partnern angesprochen wird, stö t man auf erhebliche Bedenken seitens der Gesellschaft. Man versucht dadurch zu legitimieren, dass es für Kinder einfach nicht gut sein könne, in einer lesbischen oder schwulen Partnerschaft aufzuwachsen. Man befürchtet bei diesen Kindern schwere Entwicklungsstörungen, vor allem in ihrer eigenen sexuellen Orientierung. Solche Verurteile belasten die Betroffenen selbst, verunsichern die Angehörigen und beeinträchtigen das familiäre Zusammenleben. Es ist das Anliegen dieser Arbeit die verschiedenen

Also in

General Sociology