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Zwischen Vasallität und Souveränität: Die wechselhaften Beziehungen des piastischen Polens mit dem Heiligen Römischen Reich in spezieller Berücksichti

Zwischen Vasallität und Souveränität: Die wechselhaften Beziehungen des piastischen Polens mit dem Heiligen Römischen Reich in spezieller Berücksichti

Paperback

Medieval & Renaissance History

ISBN10: 3640506790
ISBN13: 9783640506798
Publisher: Grin Verlag
Published: Jan 18 2010
Pages: 36
Weight: 0.13
Height: 0.09 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Historisches Insitut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit den Beziehungen des piastischen Polens mit dem Heiligen Römischen Reich. Das Ziel der Ausführungen soll ein umfassender Überblick über dieses Beziehungsgeflecht vor 1058 und speziell für die Zeit von 1058 bis 1138, also die Epoche der polnischer Herrscher Boleslaus II. Śmialy, Wladyslaw Herman und Boleslaus III. Krzywousty sein. Es soll geklärt werden, inwiefern das zweite frühpiastische Reich unter den besagten Herrschern eine Loslösung vom starken Einfluss des HRR anstrebte, der in der Zeit Mieszkos I. bis Kasimir I. dem Erneuerer definiert wurde. Es soll untersucht werden inwiefern die beiden Seiten versucht haben, das bestehende Verhältnis zu ihren Gunsten zu verändern. Im ersten Hauptpunkt wird zunächst eine kurze Beschreibung der Merkmale des frühen Polen durchgeführt. Es folgt die umfassende Erläuterung der Entstehung des Beziehungsgeflechts zwischen Polen und dem HRR in der Zeit Mieszko I. und seine Entwicklung bis zu Kasimir I. Zudem wird das zwischenherrschaftliche Verhältnis zwischen dem Deutschen Reich und Polen theoretisch beleuchtet und der Stand bis 1058 zusammengefasst. Im Zweiten Hauptpunkt wird dann zunächst die Herrschaft Boleslaus II. gemä der Fragestellung dargestellt, es folgen äquivalent die Ausführungen zu Wladislaw Herman und zu Boleslaus III. Im Schlussteil werden die gewonnenen Erkenntnisse bilanziert und die Fragenstellungen geklärt.

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