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Der Westfälische Frieden von 1648

Der Westfälische Frieden von 1648

Paperback

General European HistoryGeneral World History

ISBN10: 3656269815
ISBN13: 9783656269816
Publisher: Grin Verlag
Published: Sep 17 2012
Pages: 20
Weight: 0.12
Height: 0.04 Width: 7.00 Depth: 10.00
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (für Geschichte), Veranstaltung: Thränen des Vaterlandes Anno 1636 Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im Alten Reich während des Drei igjährigen Krieges 1618 - 1648, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frieden von Münster und Osnabrück, die zusammen das Gesamtwerk Westfälischer Frieden bilden und am 24. Oktober 1648 unterzeichnet wurden, beendeten die vielleicht bis dahin furchtbarste Epoche in der europäischen Geschichte - den Drei igjährigen Krieg. Dieser gro e gesamteuropäische Konflikt hinterlie eine völlig zerstörte Staatenwelt. Das Deutsche Reichsgebiet, als die am schlimmsten betroffene Region, verlor circa 50% der Bevölkerung. Furcht, Willkür, Gewalt, Hunger, Not, Elend und Angst waren die bestimmenden Charakteristika dieser Epoche. Die einzelnen Staaten sahen ein, dass dieses Chaos beendet werden musste. Aus diesem Grunde versuchte man einen lang anhaltenden Frieden zu schlie en. Die Dauer der Verhandlungen wurde natürlich durch die verschiedenen Konfessionen und die daraus resultierenden politischen Vorstellungen extrem in die Länge gezogen. So konnte erst nach vieljährigen, harten Verhandlungen ein Kompromiss ausgehandelt werden, der uns heute als Westfälischer Frieden bekannt ist. Beim Versuch eine zusammenhängende Arbeit über den Westfälischen Frieden zu schreiben, fällt jedem eines sofort auf: Die unglaubliche Fülle an Material, seien es Quellen oder Sekundärliteratur, ist kaum zu überblicken. Dabei ist allerdings zu erwähnen, dass bereits zum Zeitpunkt der Verhandlungen viel über dieselben geschrieben wurde. Von 1800 bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts jedoch fehlt das Thema in der wissenschaftlichen Literatur nahezu komplett - man sah im Westfälischen Frieden den Verhinderer eines starken Kaisertums in Deutschland und wollte sich auf diese Weise gegen die Schmach auflehnen. 1 Aber

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