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Vetostrukturen und Reformprozesse in Entwicklungs- und Schwellenländern: Eine quantitative Analyse der Außenwirtschaftspolitik in 133 Staaten von 1990

Vetostrukturen und Reformprozesse in Entwicklungs- und Schwellenländern: Eine quantitative Analyse der Außenwirtschaftspolitik in 133 Staaten von 1990

Paperback

General Political Science

ISBN10: 3656417873
ISBN13: 9783656417873
Publisher: Grin Verlag
Published: Apr 25 2013
Pages: 132
Weight: 0.40
Height: 0.31 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 1,7, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Globalisierung ist für unsere Volkswirtschaften das, was für die Physik die Schwerkraft ist. Man kann nicht für oder gegen das Gesetz der Schwerkraft sein - man mu damit leben. Die Globalisierung ist nicht aufzuhalten, sie ist ein Fakt. - Alain Minc, franz. Ökonom Ein Fakt, mit dem spätestens seit der new wave of globalization (Collier/David 2002: S.31) auch Entwicklungs- und Schwellenländer leben müssen. Wie sie dies tun, hängt von ihrer Fähigkeit ab, auf Potentiale, Risiken und Ungleichgewichte von Angebot und Nachfrage mit Reformprozessen in der Au enwirtschaftspolitik reagieren zu können. Denn die mit der Globalisierung rapide ansteigenden Geschwindigkeiten des Austauschs von Waren und Dienstleistungen stellen grundsätzlich neue Anforderungen an nationale Au enwirtschaftspolitik. An Börsenplätzen von Hong Kong bis Chicago wechseln Weizen, Kaffee, Kohle oder Baumwolle innerhalb von Sekunden den Be-sitzer. Schwankende Wechselkurse, nationale und Weltmarktpreise verändern kontinuierlich Richtung und Ausma globaler Handelsströme. Politik, die versucht, mit der Geschwindigkeit dieser Entwicklungen Schritt zu halten, muss flexibel sein. Komparative Kostenvorteile können durch eine liberale Au enwirtschaftspolitik genutzt, internationalem Konkurrenzdruck für die heimische Industrie kann mit einer regulierenden Au enhandelspolitik Einhalt geboten werden. Kurzum: Policy-Flexibilität ist ein zunehmend wichtiger Faktor im global geführten Wohlstandswettlauf. Gleichzeitig konkurrieren Staaten als Produktionsstandorte im integrierten Weltwirtschaftssystem um die Gunst multinationaler Unternehmen. Politische Stabilität und Rechtssicherheit sind dabei Kernbestandteile wirtschaftlicher Investitionsentscheidungen. Eine stabi

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