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Die Vertreibung der Cherokee-Indianer: Aspekte amerikanischer Indianerpolitik in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts

Die Vertreibung der Cherokee-Indianer: Aspekte amerikanischer Indianerpolitik in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts

Paperback

General World History

ISBN10: 3842870752
ISBN13: 9783842870758
Publisher: Diplomica Verlag
Published: Jul 23 2014
Pages: 84
Weight: 0.24
Height: 0.17 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Die amerikanische Indianerpolitik in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist gekennzeichnet durch die Vertreibung der Indianerstämme östlich des Mississippi Rivers nach Westen. Diese insbesondere mit der Präsidentschaft von Andrew Jackson assoziierte Politik wird im Englischen als Removal Policy bezeichnet und ist verantwortlich für grö tes Leid der nordamerikanischen Ureinwohner. De facto und de iure gehörte das Land durch viele Verträge abgesichert jedoch den Indianern. Den Frontiersmen (und ihrem Charakter) kommt seit 1893 eine besondere Bedeutung in der amerikanischen Geschichtsschreibung zu. Im besagten Jahr hielt Frederick Jackson Turner in Chicago einen Vortrag mit dem Titel: The Significance of the Frontier in American History. Die Indianerpolitik des Frontiersman Jackson und der Konflikt der Cherokee mit dem Bundesstaat Georgia als exemplarische Beispiele stehen in diesem Buch im Vordergrund. Zu klären ist, ob Jackson ein überzeugter Frontiersman war, der Indianer hasste und deshalb die Removal Policy initiierte? Lehnte er die philanthropischen Ansätze seiner Vorgänger grundsätzlich ab oder sah er lediglich keine andere Möglichkeit für ein Überleben der Indianer?

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