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Die verfassungsrechtlichen Grenzen der Inpflichtnahme Privater: Dargestellt am Beispiel des Kontenresearches gemaeß § 25 a Abs. 1 Nr. 6 KWG

Die verfassungsrechtlichen Grenzen der Inpflichtnahme Privater: Dargestellt am Beispiel des Kontenresearches gemaeß § 25 a Abs. 1 Nr. 6 KWG

Paperback

Series: Europäische Hochschulschriften Recht, Book 4461

Business GeneralInvesting & FinanceGeneral Law

ISBN10: 3631559151
ISBN13: 9783631559154
Publisher: Peter Lang
Published: Oct 25 2006
Pages: 338
Weight: 0.90
Height: 0.71 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Die Inpflichtnahme Privater steckt trotz ihrer immer grö er werdenden praktischen Bedeutung als Folge des sich wandelnden Staates noch in den Kinderschuhen. Die auftretende Vielzahl von Rechtsfragen, so unter anderem nach einer möglichen Kostenerstattung für erbrachte Dienste, legt eine umfassende Klärung nahe. Mit der im Zuge des 11. September eingeführten Pflicht der Finanzdienstleistungsinstitute, die bei ihnen geführten Konten ständig im Rahmen eines Kontenresearches mit Blick auf Geldwäscheverdachtsfälle und Terrorismusfinanzierung zu rastern, ist überdies ein aktueller und besonders eingriffsintensiver Fall der Inpflichtnahme aufgetreten. Anhand des 25 a Abs. 1 Nr. 6 KWG werden die für alle Inpflichtnahmen relevanten rechtlichen Grenzen aufgezeigt. Eine Inpflichtnahme Privater ohne Kostenerstattung ist in aller Regel verfassungsrechtlich unzulässig.

Also in

General Law