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Der überforderte Rezipient: Werben und Werbewirkung hinsichtlich der Informationsüberlastung durch Medien mit besonderer Betrachtung der "Visuellen Ge

Der überforderte Rezipient: Werben und Werbewirkung hinsichtlich der Informationsüberlastung durch Medien mit besonderer Betrachtung der "Visuellen Ge

Paperback

Business GeneralWriting Instruction

ISBN10: 3640544374
ISBN13: 9783640544370
Publisher: Grin Verlag
Published: Mar 3 2010
Pages: 192
Weight: 0.57
Height: 0.44 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Hochschule Heilbronn; Künzelsau, Sprache: Deutsch, Abstract: Informationsaufnahme durch Text machte Platz für die Informationsaufnahme durch Bilder und Learning by doing. Schultz, Tannenbaum und Lauterborn bringen hier ein leicht verständliches Beispiel: Wo früher noch Bedienungsanleitungen gelesen wurden und man sich Schritt für Schritt durch die Kapitel arbeitete, wird heute herumprobiert und man findet sich durch visuelle Anhaltspunkte zurecht, nach dem Motto: Einfach mal schauen was passiert. Die drei Autoren gründen darauf auch die Aussage, dass sich die Kommunikation erhebliche verändert hat und weiter verändern wird, hin zur visuellen Kommunikation . In dieser Diplomarbeit wird der Begriff vor allem mit den Reizen, die durch Werbebotschaften in den Medien verbreitet werden in Bezug gebracht. Werbung in all ihrer Verschiedenartigkeit ist heutzutage fast unumgänglich. Sie begegnet den Menschen täglich im Fernsehen, im Radio, in Zeitungen und Zeitschriften, auf Plakaten oder beim Surfen im Internet. Beim Einkaufen hängt sie von der Decke, bewegt sich auf der Rolltreppe unter den Fü en, wird auf den Boden geklebt oder hängt an den Regalen. Der Rezipient, beziehungsweise potentielle Konsument, hat seine eigene Methode sich den Werbebotschaften zu entziehen, er reagiert nicht mehr darauf beziehungsweise nur noch sehr sondiert. Angesichts weitgehender Produkthomogenität, vor allem bei Gütern des täglichen Gebrauchs, ist es deshalb nicht verwunderlich, dass gerade werbliche Informationen dem zum Opfer fallen. Und ohne dass eine Botschaft wahrgenommen wird, kann sie nicht wirken. Zudem herrscht allgemein keine gute Meinung gegenüber Werbebotschaften. Überlegungen wie davon kann man sowieso nur die Hälfte glauben hatte wohl jeder schon einmal, denn schlie lich waschen alle wei er als die anderen, schmecken am fruchtigsten und überbieten sich in sonstigen

Also in

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