• Open Daily: 10am - 10pm
    Alley-side Pickup: 10am - 7pm

    3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
    612-822-4611

Open Daily: 10am - 10pm | Alley-side Pickup: 10am - 7pm
3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
612-822-4611
Standorteigenschaften von Wallanlagen im mittleren Orkhontal (Zentralmongolei)

Standorteigenschaften von Wallanlagen im mittleren Orkhontal (Zentralmongolei)

Paperback

ArchaeologyGeneral World History

ISBN10: 3640832817
ISBN13: 9783640832811
Publisher: Grin Verlag
Published: Feb 17 2011
Pages: 156
Weight: 0.47
Height: 0.36 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Institut für Prähistorische Archäologie), Veranstaltung: Prähistorische Archäologie und Geographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Tal des Orkhon, mit 1124 km einer der längsten Flüsse der Mongolei, verfügt über ein dichtes Netz archäologischer Fundstellen aller Quellengattungen von der Altsteinzeit bis zur frühen Moderne. Darüber hinaus war vor allem das mittlere Orkhontal, das beim Austritt des Orkhon aus dem Khangai-Gebirge beginnt und am Zusammenfluss mit dem Tamir nordwestlich des Sees Ugii in das untere Orkhontal übergeht, während verschiedener historischer Epochen (Xiongnu, Gök-Türken, Uighuren, Mongolen) das Zentrum gro er Steppenreiche. Es wird vermutet, dass sich das Tal aufgrund günstiger naturräumlicher Voraussetzungen im Verlauf der Jahrhunderte im Sinne einer ritual landscape zum traditionellen Kernbereich aufeinander folgender nomadischer Gro reiche entwickelt hat. Das Orkhon-Tal steht seit den ersten Forschungsreisen europäischer Gelehrter in die Mongolei im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses. Vor allem die türkzeitlichen Orkhon- Inschriften von Khöschöö Tsaidam sowie die archäologisch langjährig erforschte altmongolische Hauptstadt Karakorum wurden dabei schwerpunktmä ig untersucht. Noch nicht im Fokus der Forschung standen hingegen Wallanlagen im mittleren Orkhontal, von denen sich eine Vielzahl nördlich der ehemaligen uighurischen Hauptstadt Khar Balgas konzentrieren. Funktion und Alter dieser Anlagen, die teilweise Kantenlängen von bis zu 300 Meter aufweisen, sind unbekannt. Im Rahmen des vom BMBF geförderten Projekts Geoarchäologie in der Steppe: Zur Rekonstruktion von Kulturlandschaften im Orkhon-Tal, Zentrale Mongolei konnten im September 2008 einige ausgesuchte Wallanlagen im mittleren Orkhontal durch Luftbilder lokalisiert und mittels DGPS (Differentielles Globales Positionierungs System) vermessen werden. Mit dieser Arbeit s

Also in

General World History