• Open Daily: 10am - 10pm
    Alley-side Pickup: 10am - 7pm

    3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
    612-822-4611

Open Daily: 10am - 10pm | Alley-side Pickup: 10am - 7pm
3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
612-822-4611
Schlesien und Polen unter friderizianischer Herrschaft: Der Umgang Friedrichs II. mit den christlichen Konfessionen in seinen neuen Territorien

Schlesien und Polen unter friderizianischer Herrschaft: Der Umgang Friedrichs II. mit den christlichen Konfessionen in seinen neuen Territorien

Paperback

General European HistoryGeneral World History

ISBN10: 3656238774
ISBN13: 9783656238775
Publisher: Grin Verlag
Published: Jul 20 2012
Pages: 28
Weight: 0.11
Height: 0.07 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europas - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Eroberung Schlesiens garantierte Friedrich der Gro e im Breslau-er Präliminarfrieden zwischen Preu en und Österreich vom 11. Juni die Rechte und Privilegien der katholischen Bevölkerung in Schlesien zu erhalten. Diese Zusicherung lie der König weitestgehend unangetastet, selbst als der Krieg um Schlesien zwei Jahre später wieder ausbrach. Auch bei der ersten Teilung Polens ging es für den König Fridrich II. darum, sich um einen gro en Bevölkerungsanteil von Katholiken zu kümmern. Der preu ische Monarch erhielt das Bistum Ermland, Westpreu en, sowie das Kulmer Land, jedoch nicht die bedeutende Hafenstadt Danzig und Thorn. Zwar erhielt Friedrich II. nur 1/5 der Teilungsmasse, Kaiser Joseph II. und die Zarin Katharina II. erhielten weit mehr an Landmasse oder Bevölkerung, das strategisch wichtige, sogenannte Königliche Preu en, verband jedoch die Kernlande der Hohenzollern-Dynastie endlich mit Ostpreu en und schuf ein gro es, weitestgehend zusammenhängendes Staatsgebilde. Juristisch konnte die Annektierung kaum gerechtfertigt werden, auch wenn Ansprüche mit einem lang verlorenen Erbe oder Erbrechten aufgrund der Deutschenor-densritter propagiert wurden. Um einen möglichst gro en Nutzen der menschlichen und materiellen Ressourcen von dieser neuen Provinz zu haben, über die strategische Bedeutung hinaus, lie der preu ische König die Verwaltung stark zentralisieren - weit stärker als in der Adelsrepublik zuvor üblich gewesen war. Die Arbeit beschreibt zuerst die sehr abschätzige Meinung Friedrichs II. zur Religion, sowie die Bevölkerungszahlen von Protestanten und Katholiken in seinem Reich während der verschiedenen Expansionsphasen. Es wird gezeigt, wie der König als toleranter Herrscher mit der schlesischen und westpreu ischen Bevölkerung und deren Geistlichkeit umging. Im dritten Kapitel befa

Also in

General World History