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Rüstungsdoktrinen in Ihrer Evolution - von massiven Vergeltung zur flexiblen Reaktion. Die Politik der USA und Deutschlands gegenüber dem Warschauer P

Rüstungsdoktrinen in Ihrer Evolution - von massiven Vergeltung zur flexiblen Reaktion. Die Politik der USA und Deutschlands gegenüber dem Warschauer P

Paperback

General Political ScienceGeneral Sociology

ISBN10: 3640129458
ISBN13: 9783640129454
Publisher: Grin Verlag
Published: Aug 11 2008
Pages: 24
Weight: 0.09
Height: 0.06 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 2,1, Universität Potsdam (Lehrstuhl für internationale Politik), Veranstaltung: Seminar: 'Frieden ist nicht alles, ...' - Theorien, Institutionen und Tätigkeitsfelder zur Friedenssicherung und Konfliktlösung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Seminar Frieden ist nicht alles, ... - Theorien, Institutionen und Tätigkeitsfelder zur Friedenssicherung und Konfliktlösung wurde im Sommersemester 2003 unter der Leitung von Dr. habil. Kötter Aspekte des Friedensbegriffes, Friedenskonzepte und Friedensforschung im Hinblick auf Friedenssicherung und Konfliktlösung behandelt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt vorwiegend sich mit den Rüstungsdoktrinen der beiden politischen Lager zur Zeit des Kalten Krieges. Die geltenden Doktrinen der Polmächte sollen evolutionär betrachtet werden, angefangen von der Gründung der NATO und des Warschauer Pakts bis hin zu den KSZE-Verträgen. Im Blickfeld soll die Dynamik der bilateralen Annäherung, insbesondere der Rüstungskontrollpolitik der beiden Gro mächte unter Betrachtung der Ereignisse der Jahre 1946 bis 1975 stehen. Bezugnehmend auf das Seminar soll eine Antwort geliefert werden, warum der Wechsel von einer Konfrontations- zu einer Kooperationsdoktrin hin vollzogen wurde. Die vorliegende Arbeit ist chronologisch aufgebaut und beginnt kurz nach dem Krieg und erstreckt sich dann über die Folgejahre. Besondere Aufmerksamkeit soll auf die Politik und Interessen der (jeweiligen) Bundesregierung gelegt werden, die unter den Besatzungsmächten oft divergierende Interessen hinsichtlich der (Ost)-Au enpolitik zeigte. Geostrategisch und vom verfügbaren Waffenarsenal her gesehen völlig unterschiedlich, zeigt der Vergleich zwischen der USA und der Bundesrepublik Deutschland zu jener Zeit dem Betrachter ein erhebliches Ma an ungleicher sicherheitspolitischer Gefahrenbeurteilung, welche von besonderem Interesse ist. Diese Fra

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