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Das Problem der Süßwasserverknappung: Ursachenanalyse, Konsequenzen und mögliche Lösungsansätze

Das Problem der Süßwasserverknappung: Ursachenanalyse, Konsequenzen und mögliche Lösungsansätze

Paperback

Geography

ISBN10: 3640325613
ISBN13: 9783640325610
Publisher: Grin Verlag
Published: May 17 2009
Pages: 64
Weight: 0.19
Height: 0.15 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geographie), Veranstaltung: Oberseminar im Bereich Umwelt- und Raumplanung mit wirtschafts-sozialgeographischer Ausrichtung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Bild unseres blauen Planeten täuscht darüber hinweg, dass das existenziell wichtige Sü wasser eine knappe Ressource ist. Die nutzbare Menge an Sü wasser, die der Wasserkreislauf jedes Jahr aufs Neue bereitstellt, ist seit Millionen von Jahren konstant. Es muss demzufolge einen Zusammenhang zwischen der heutigen Lebensweise der Menschen und der Aktualität des Problems geben. Das Menschen schon vor langer Zeit in Teilen der Erde mit einem knappen Wasserangebot kämpfen mussten, ist unbestritten. Jedoch die damals eher lokale und höchstens regional aufgetretene Wasserknappheit ist heute ein globales Problem, dem immer mehr Menschen machtlos gegenüber stehen. Dennoch erlangte Wasser erst an der Schwelle zum 21. Jh. eine seiner Bedeutung angemessene internationale Beachtung. Die lange vorherrschende Meinung, dass Wasser im Überfluss vorhanden sei, und nie ein Problem aus der Wasserverfügbarkeit entstehen könnte, wurde für immer grö ere Teile der Menschheit zur Illusion. Spätestens seit dem gro en Umwelt-Gipfel in Rio 1992 werden die Verknappung und die Verschmutzung von Sü wasser als ein Kernproblem globaler Umweltveränderungen angesehen. Rodda schreibt zu diesem Problem: As the 21st century commences, the world's water is under more pressure from more directions than at any time during the existence of this planet. Whether this water, [...], is regarded as a natural resource, a means of producing power, a component of industrial or agricultural production, a natural hazard, an essential part of the environment, or simply as something to drink, it is surrounded by a far greater number of problems than ever before.. Der hier v

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