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Der Präventive Hausbesuch. Innovation für mehr Selbstständigkeit im Alter: Eine empirische Studie zur Akzeptanz von Präventiven Hausbesuchen bei Senio

Der Präventive Hausbesuch. Innovation für mehr Selbstständigkeit im Alter: Eine empirische Studie zur Akzeptanz von Präventiven Hausbesuchen bei Senio

Paperback

Medical ReferenceGeneral Sociology

ISBN10: 3668651019
ISBN13: 9783668651012
Publisher: Grin Verlag
Published: Mar 2 2018
Pages: 56
Weight: 0.19
Height: 0.13 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Pflegemanagement, Note: 1,0, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Forschungsarbeit liegt eine empirische Studie zur Akzeptanz von Präventiven Hausbesuchen (PHB) zugrunde. Der PHB ist eine Ma nahme, die international seit 30 Jahren erforscht und inzwischen auch in Deutschland wissenschaftlich untersucht wurde. Dabei handelt es sich um ein Beratungsangebot für nicht pflegebedürftige ältere Menschen in ihrem Zuhause. Es soll dazu dienen, die Gesundheit und Selbstständigkeit zu erhalten und einer Pflegebedürftigkeit vorzubeugen. Im Rahmen von Modellprojekten werden in verschiedenen Bundesländern, unter anderem in Rheinland-Pfalz, PHB erprobt und wissenschaftlich begleitet. Die Studie Pflegebedürftig? Nein danke! wurde in der Region Trier durchgeführt, da Trier nicht zu den Modellregionen gehört. Ziel war es, zuhause lebende gesunde Senioren dieser Region, über den PHB zu informieren und zu befragen. Erforscht werden sollte, wie sich ihre Lebenssituation darstellt und ob sie Interesse am PHB bekunden. Die Hypothese war, dass die Senioren einen Nutzen im PHB sehen und diesem Angebot offen gegenüberstehen. Die Studie basiert auf einer umfangreichen Literaturrecherche zum PHB. Die bedeutendste deutsche Literatur wurde vom Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung (DIP) veröffentlicht. Die im Rahmen dieser Studie durchgeführte Befragung wurde teilweise angelehnt an eine Adressatenbefragung des DIP im Kreis Siegen-Wittgenstein. Zur Vorbereitung gehörte der Austausch mit dem DIP und dem zuständigen Ministerium des Pilotprojekts Gemeindeschwester plus, sowie ein Expertengespräch mit einer beratenden Krankenschwester. Insgesamt wirkten zehn Kooperationspartner und Ehrenamtliche an der Studie mit. Die Gesamtstichprobe umfasste 122 Teilnehmer ab 70 Jahren und ohne Pflegebedarf. Die Studienergebnisse sind nicht repräsentativ, sie geben jedoch Auskünfte zur Seniorengesundhe

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