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Der Pflegenotstand der Krankenpflege in Krankenhäusern der Akutversorgung in seiner gesellschaftlichen Dimension

Der Pflegenotstand der Krankenpflege in Krankenhäusern der Akutversorgung in seiner gesellschaftlichen Dimension

Paperback

Medical ReferenceGeneral Sociology

ISBN10: 3640119088
ISBN13: 9783640119080
Publisher: Grin Verlag
Published: Aug 5 2008
Pages: 40
Weight: 0.14
Height: 0.10 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Pflegenotstand, Note: 1,0, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik) (Institut für Weiterbildung an der HWP e.V.), Veranstaltung: Weiterbildungsstudium Sozial- und Gesundheitsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einführung in die Problematik Unter der Schlagzeile Bald Notstand bei Pflegeberufen? warnt der Vorstandssprecher des Landesbetriebes Krankenhäuser Hamburg, Lohmann, in einer Pressemeldung vor Personalknappheit in alarmierendem Umfang bei den Pflegeberufen. Unter Hinweis auf die demografische Entwicklung kämen in den kommenden Jahren - so Lohmann - immer weniger junge Menschen als potenzielle Arbeitskräfte im Gesundheitswesen in Frage. Eine Recherche von Medienberichten zur Situation der Krankenpflege von 1960 bis in die neuere Zeit lässt erkennen, dass sich die Schlagzeilen dazu über Jahrzehnte hinweg immer wieder mit der gleichen Problematik befasst haben und noch befassen: Mit dem unter dem Schlagwort Pflegenotstand bekannt gewordenen Krankenpflegekräftemangel. Die nachfolgend zitierten Schlagzeilen einer Auswahl von Zeitungsberichten zu diesem Thema belegen dies: - 1960: Mangel an Pflegepersonal verursacht Notstand in der Krankenversorgung, - 1964: Arbeitszeit und Krankenpflege - ständige Arbeitsüberlastung in den Krankenhäusern, - 1972: Die gro en Probleme im pflegerischen Bereich, - 1988: Akuter Personalmangel in Krankenhäusern bei Pflegeberufen, - 1989: Chaos auf Deutschlands Krankenstationen. Derartige Meldungen erregen meist nur für kurze Zeit die Öffentlichkeit, um danach wieder in Vergessenheit zu geraten. Eines aber scheint in der öffentlichen Meinung haften zu bleiben: Ein Beruf, dessen Tätigkeitsfeld immer wieder in die Negativ-Schlagzeilen gerät, kann kein erstrebenswerter Beruf für moderne junge Mädchen mit guten Bildungsabschlüssen sein. Dies wurde mir kürzlich mit dem Satz: Mit so

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