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Monarchismus in der Weimarer Republik: Das Bild Friedrichs des Großen als Teil der Monarchievorstellungen der Deutschnationalen Volkspartei

Monarchismus in der Weimarer Republik: Das Bild Friedrichs des Großen als Teil der Monarchievorstellungen der Deutschnationalen Volkspartei

Paperback

General World HistoryGerman History

ISBN10: 3640282167
ISBN13: 9783640282166
Publisher: Grin Verlag
Published: Mar 10 2009
Pages: 60
Weight: 0.20
Height: 0.14 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 2,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Neuere Geschichte I: Friedrich der Gro e oder Friedrich II.?, Sprache: Deutsch, Abstract: Friedrich der Gro e wird als preu ischer König mit Soldatentum und dem Absolutismus in Verbindung gebracht und gilt uns heute als eher kontroverse Episode deutscher Geschichte im schulischen Geschichtsunterricht. Aber wie verhält es sich, wenn die Figur Friedrichs bewusst dazu genutzt würde, als Symbolfigur einer bestimmten politischen Zielsetzung zu dienen? Der preu ische Staat hörte mit entsprechendem Gesetz der Alliierten 1947 endgültig auf zu existieren, die Monarchie preu ischer Prägung schon 1918 mit der Abdankung Kaiser Wilhelm II., der in Personalunion auch preu ischer König war. In der Novemberrevolution 1918 nach Beendigung des Ersten Weltkrieges und im Zuge der Entstehung der ersten Demokratie in einem deutschen Nationalstaat, gab es nicht nur Befürworter der neuen Ordnung. Der Versailler Vertrag, der die Anerkennung der alleinigen deutschen Kriegsschuld und der daraus resultierenden Reparationsverpflichtungen des Deutschen Reiches festlegte, ermöglichte keine positive Grundlage für die Weimarer Republik. Die antirepublikanischen, revisionistischen und zum Teil monarchistischen Gruppierungen, wie den in dieser Arbeit betrachteten Deutschnationalen, versuchten der Republik durch propagandistische Agitation für eine Restauration der Monarchie die Grundlage zu entziehen. Aber ironischerweise, so viel sei schon vorweggenommen, war der letzte Kaiser Wilhelm II. nicht der Wunschkandidat der Monarchisten. Gerade in die Zeit der Republik fallen, neben dem Erscheinen verschiedener wissenschaftlicher Abhandlungen über Friedrich den Gro en, eine Reihe filmischer Adaptionen des Preu enkönigs, die sich hoher Beleibtheit erfreuten. Untersucht werden soll, ob und inwieweit Friedrich d

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