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'Läuft...' - Das Phänomen "Stromberg": Die allgemeine Hybridisierung von Film und Fernsehen sowie hybride Merkmale bei der deutschen Fernsehserie "Str

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Paperback

Film StudiesGeneral Sociology

ISBN10: 3656087776
ISBN13: 9783656087779
Publisher: Grin Verlag
Published: Dec 26 2011
Pages: 64
Weight: 0.21
Height: 0.15 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Expansion der DVD und des Internets wurden die Hybridisierungstendenzen von Film und Fernsehen immer offensichtlicher, mittlerweile ist eine klare Wesensbeschreibung beider Medien kaum noch möglich. Schneider (1997 b: 14) hält fest, dass Hybridisierung Entwicklungen beschreibt, in denen sich Formen kombinieren, die sich in unterschiedlichen Zeitdimensionen entwickelt haben. Diese Annahme lässt sich damit bestätigen, dass heutzutage Filme und Fernsehformate in 'neuen' Medien (z.B. auf DVD und im Internet) weitergeführt werden, was man auch als transmediale Hybridisierung bezeichnet. Au erdem entwickelte das Fernsehen innermediale Hybridformen, da im Rahmen einzelner Formate ästhetische/erzählerische Merkmale verschiedener Genres miteinander kombiniert wurden. Hierbei kann die deutsche Büroserie Stromberg (ProSieben, 2004-2009) als exemplarisch angesehen werden. Diese lässt sich zum Einen keinem spezifischen Genre zuordnen, weil u.a. Charakteristika der Sitcom und Mockumentary auftreten. Der Stromberg-Autor Husmann (in Vo 2006) betont, dass eine klare Zuordnung schwierig sei, weil sich die Genres derzeit mehr und mehr auflösen. Zum Anderen ist die Serie aber auch in ausgeprägtem Ma e in anderen Medien vertreten. Thomann (2007) bezeichnet Stromberg als eine Erfolgsgeschichte - und zugleich die Geschichte eines Misserfolgs. Diese Beschreibung ist sehr passend, chlie lich erzielte Stromberg besonders in den ersten beiden Staffeln nur magere Einschaltquoten (vgl. Kappes 2007). Gleichzeitig hat sich die Serie aber einen Kultstatus erarbeitet. Gäbler (2007) sprach vor etwa drei Jahren gar davon, dass die Stromberg-Fankultur demnächst die realen deutschen Büros aufrollen wird.Doch warum hat sich Stromberg trotz niedriger Zuschauerzahlen einen solchen Status erarbeiten können? Hierbei ist die These

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