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Die Kriege Friedrichs II.

Die Kriege Friedrichs II.

Paperback

General European HistoryGeneral World History

ISBN10: 3656010420
ISBN13: 9783656010425
Publisher: Grin Verlag
Published: Sep 26 2011
Pages: 24
Weight: 0.10
Height: 0.06 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europas - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für die Geschichte der Neuzeit), Veranstaltung: Die Suche Brandenburg-Preu ens nach einem Platz in Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Friedrich II. war ein vielschichtiger, au ergewöhnlicher Herrscher, der neben seiner Tätigkeit als Staatsmann und Feldherr auch durch seine Liebe zur Kunst, zur Musik und Philosophie bekannt geworden ist. Um die Bedeutsamkeit und die Einzigartigkeit des Preu enkönigs, sei es im positiven, wie auch im negativen Sinne, bedarf es sowohl der Betrachtung seiner persönlichen Hintergründe, als auch seiner Innen- wie Au enpolitik. Dies zu vollziehen würde jedoch den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Im Folgenden sollen lediglich die militärischen Miss- und Erfolge Friedrichs II. in den Schlesischen Kriegen und im Siebenjährigen Krieg betrachtet werden. Friedrichs Vater, Friedrich Wilhelm I., hatte während seiner Regierungszeit das Militär zum wichtigsten Stützpfeiler des Staates entwickelt. Während die Heeresstärke im Jahre 1713 noch ca. 40.000 Mann betrug, verdoppelte sie sich bis zum Jahre 1740. Er hinterlie seinem Sohn die, im Verhältnis zur Bevölkerungszahl, grö te Armee Europas. Durch seine strenge Sparsamkeit war es ihm überdies gelungen, einen beachtlichen Staatsschatz anzuhäufen. Obwohl Preu en unter seiner Herrschaft zu einem potenziell gefährlichen Widersacher der anderen Staaten des Reiches geworden war, verhielt sich Friedrich Wilhelm I. in au enpolitischen Belangen ruhig. Bis zur Machtübernahme Friedrichs II., am 31. Mai 1740, hatte sich Brandeburg-Preu en in Kriegsbelangen ruhig verhalten und war eher unfreiwillig in fremden Kriegen aktiv geworden. Unter dem neuen Herrscher jedoch sollte die bisherige kriegerische Zurückhaltung ein Ende finden. Friedrich II. war nicht bereit, die Armee im Stillstand verharren zu lassen, wie es sein Vater getan hatte. Er wo

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