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Das Klima-Paradigma: Kritik und Hintergründe. Versuch einer Metaanalyse

Das Klima-Paradigma: Kritik und Hintergründe. Versuch einer Metaanalyse

Hardcover

General Political ScienceGeneral Science

ISBN10: 3347119010
ISBN13: 9783347119017
Publisher: Tredition Gmbh
Published: Sep 21 2020
Pages: 194
Weight: 0.70
Height: 0.50 Width: 5.00 Depth: 8.00
Language: German
(Ab April 2021: verbessert und bzgl. der Coronakrise aktualisiert). Mit (striktes) Klimaparadigma wird die herrschende These der alarmierenden Klimaerwärmung verstanden, deren Ursache i.w. die zunehmende Emission des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid durch die Menschen sei. Die Kritik des Autors wendet sich gegen diesen Reduktionismus und auch jenen, die Hauptprobleme unserer Welt auf das Klima zu reduzieren und schwerwiegendere Probleme in den Hintergrund zu rücken, und schlie lich gegen die Arroganz, mit der - wissenschafts-ethische Grundsätze ignorierend - jede abweichende Meinung mit dem Etikett Klimaleugner diskreditiert wird. Der Autor schlägt alternativ ein offenes Klimaparadigma vor und macht deutlich, da noch viele Fragen offen und die Klimarechenmodelle mit erheblichen Unsicherheiten behaftet sind, so da die Rechtfertigung einer rigorosen planwirtschaftlichen Politik zur angeblichen Klimarettung auf schwachen Fü en steht. Die psychologischen Strategiemittel, mit denen die Zustimmung der Bürger eingepflanzt wird, und die überpolitischen Hintergründe, aktuell auch unterstrichen durch die Corona-Krise, geben zu dem Verdacht Anla , da es den Vertretern des Klima-(bzw. Pandemie-)Alarmismus weniger um eine Rettung des Klimas (bzw. der Menschen) geht als um die Durchsetzung einer dirigistischen Gro en Transformation (Great Reset) der gesamten Gesellschaft. Der Autor zeigt die politischen Fehlentscheidungen zugrunde liegende Logik des Mi lingens auf. Auch wird auf die Konvergenz von Corona-, Klima- und Migrationspolitik hingewiesen. Der Autor vertritt die Ansicht: Das Klima ist ein die globale Krise allenfalls verschärfendes Teilproblem, aber nicht das Weltproblem Nummer eins. Es gilt zwar: Wir sind zu viele, wir verbrauchen zuviel, und wir zerstören zuviel. Die dadurch aufgehäuften Weltprobleme sind riesig, aber sie lassen sich weder allein auf eine Klimakrise reduzieren, noch durch eine einseitige Politik der Klimarettung lösen.

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