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Kind und Werbung - Problemanalyse und didaktische Skizze

Kind und Werbung - Problemanalyse und didaktische Skizze

Paperback

General EducationTest Prep

ISBN10: 3640423674
ISBN13: 9783640423675
Publisher: Grin Verlag
Published: Sep 12 2009
Pages: 28
Weight: 0.11
Height: 0.07 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Didaktik - Sachunterricht, Heimatkunde, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Pädagogik), Veranstaltung: Inhalte und Methoden politisch-sozialwissenschaftlichen Sachunterrichts, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass Kinder schon relativ zeitig nach diesem Themenbereich fragen, womöglich fragen 'Was macht Werbung und warum?', liegt nahe, da sie (wie im Folgenden aufgezeigt) täglich und nahezu überall mit Werbung in Berührung kommen. Im Zeitalter der fortschreitenden Mediatisierung unseres Lebens und unseres Wissenserwerbs muss der Werbung gesteigerte Aufmerksamkeit entgegengebracht werden. Primärerfahrungen sind im Bereich Bildung bei den meisten Menschen Mangelware. Jeder aufgeklärte und mündige Mensch eignet sich Gro teile seines Wissen durch irgendeine Medienform an. Kinder wachsen in dieser hochmedialen Welt auf, nehmen die Medien wie selbstverständlich an (vgl. Lange, 2002, S.822). Da Werbung, transportiert durch welches Medium auch immer, omnipräsent in unserem Alltag vorhanden ist, gelangen einige Information nahezu ungefiltert ins (Unter-)Bewusstsein junger und erwachsener Menschen, weil die gigantische Menge an Information nicht immer bewusst wahrgenommen werden kann (vgl. Lange, 2002, S.825). Der Umgang mit Medien muss demnach geschult und bewusst gemacht werden, um Chancen und Risiken zu erkennen. Für Werbung gilt dies in einem noch höheren Ma e, weswegen sich die vorliegende Arbeit mit jenem Sujet beschäftigt. Niemand geht zu McDonald's, aber immer ist es dort voll. (Aufenanger, 1997, S.28). Was in, wenn schon nicht tragischer, dann doch richtiger Weise auf diese Fast-Food-Kette zutrifft, gilt in ähnlichem Ma e für Werbung und deren Wirkung. Niemand gibt zu, sich davon beeinflussen zu lassen und dennoch werden astronomische Mengen an Geld Jahr für Jahr von der Wirtschaft in die Werbung investiert (vgl. Aufenanger, 1997, S.28). Dem Rezipienten der Werbung wird Entscheidungsfreiheit suggeriert, u

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