• Open Daily: 10am - 10pm
    Alley-side Pickup: 10am - 7pm

    3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
    612-822-4611

Open Daily: 10am - 10pm | Alley-side Pickup: 10am - 7pm
3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
612-822-4611
Das Kaiser Wilhelm-Institut für Deutsche Geschichte: Protagonist oder Stiefkind des Wissenschaftsimperialismus?

Das Kaiser Wilhelm-Institut für Deutsche Geschichte: Protagonist oder Stiefkind des Wissenschaftsimperialismus?

Paperback

General World HistoryGerman History

ISBN10: 3638927776
ISBN13: 9783638927772
Publisher: Grin Verlag
Published: Apr 1 2008
Pages: 36
Weight: 0.13
Height: 0.09 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Geschichtswissenschaft Bonn), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit will folgenden Forschungsfragen nachgegehen: Inwiefern konnte - trotz der politisch schwierigen Zeit, in die es fiel - das Kaiser-Wilhelm-Institut für Deutsche Geschichte seinem zweifellos hehren Anspruch als moderne und unabhängige wissenschaftliche Forschungsstätte gerecht werden? Stellte es einen Fortschritt für die deutsche Geschichtswissenschaft dar? Wie lässt sich seine Leistung bilanzierend beurteilen? Was hat die Geschichte als Wissenschaft und die Geschichtsschreibung mit Organisation zu tun1? An der Schwelle zum 20. Jahrhundert, in der hei en Phase von Industrialisierung und Imperialismus, wurde diese Frage in Deutschland neu gestellt. Ausschlaggebender Grund war sicherlich ein Bestreben, der eigenen Nation aus möglichst reichhaltigen Quellen historische Geltung zuzuschöpfen. Deutsche Geschichte sollte im europäischen Kontext erfahrbar werden. Aber darüber hinaus herrschte längst ein Zustand, in dem einzelne Historiker mit Gro projekten hoffnungslos überfordert waren, diese jedoch nicht an geeignete Stellen abtreten oder durch sie kompensiert werden konnten. Gerade die Herausgabe schwieriger, zusammenhängender Geschichtsquellen, gefasst in Editionen, beanspruchte ein erhebliches Ma an Arbeitsteiligkeit in genuine Geschichtsschreibung auf der einen und präzise Ausdifferenzierung historischer Hilfswissenschaften auf der anderen Seite. Hinzu gesellte sich für die moderne Geschichtskunde die Notwendigkeit, in einer mehr und mehr vernetzen Welt auch andere geistes- und sozialwissenschaftliche Disziplinen einzubeziehen, eine Bresche des interdisziplinären Diskurses innerhalb der Geschichtswissenschaft zu schlagen. Der preu ische Minister C.H. Becker drückte diesen Sachverhalt wie folgt aus: Der Hi

2 different editions

Also available

Also in

General World History