• Open Daily: 10am - 10pm
    Alley-side Pickup: 10am - 7pm

    3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
    612-822-4611

Open Daily: 10am - 10pm | Alley-side Pickup: 10am - 7pm
3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
612-822-4611
Jugendliche Computer-Fans: Stubenhocker Oder Pioniere?: Biographieverläufe Und Interaktionsformen

Jugendliche Computer-Fans: Stubenhocker Oder Pioniere?: Biographieverläufe Und Interaktionsformen

Paperback

Series: Sozialverträgliche Technikgestaltung, Hauptreihe

General ComputersGeneral Sociology

ISBN10: 3531122274
ISBN13: 9783531122274
Publisher: Springer Nature
Published: Jan 1 1990
Pages: 345
Weight: 1.09
Height: 0.73 Width: 6.14 Depth: 9.21
Language: German
Dieser Bericht ist das Ergebnis des Forschungsprojektes Jugendliche Computer- Fans, das im Programm Sozialverträgliche Technikgestaltung vom nordrhein- westfälischen Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales gefördert wurde. Von Mai 1987 bis Dezember 1988 (und praktisch noch ein paar Wochen län- ger) haben daran Harald Baerenreiter und Rolf Kirchner als wissenschaftliche Mitarbeiter und ich als Projektleiter gearbeitet. Die Zuständigkeiten bei der Da- tenerhebung sind arbeitsteilig gewesen: H. Baerenreiter hat die biographisch- narrativen Interviews erhoben, R. Kirchner hat die Computer-Clubs teilnehmend beobachtet. Die Autorenschaft der einzelnen Kapitel und Abschnitte ist fol- gende: Von R. Kirchner stammt der Bericht über die Computer-Clubs und der Abschnitt Wo sind die Mädchen? H. Baerenreiter hat den Abschnitt Sind Computer-Fans eine Subkultur? geschrieben sowie zusammen mit miI die In- terpretation der biographischen Interviews und den letzten Abschnitt Der Com- puter als biographische Herausforderung. Der Projektantrag aus dem Herbst 1986, auf dessen Überlegungen die Einleitung basiert, war von H. Baerenreiter und mir erarbeitet worden. Als Forschungsbericht lag der Text im März 1989 vor; für die vorliegende Buchfassung ist er im Frühjahr 1990 überarbeitet und gekürzt worden. Für die Forschungsarbeiten hatten wir aufgrund einer Verzögerung der Fi- nanzierung relativ wenig Zeit - umso mehr waren wir auf Unterstützung und Kritik angewiesen: Gedankt sei zuerst den Jugendlichen, die zu einem narrativen Interview zur Verfügung standen oder die den teilnehmenden Beobachter zeit- weise in ihr Clubleben aufnahmen. Wir hoffen, da ihnen unsere Analyse nicht ungerecht erscheint, sondern sie vielleicht auf neue Gedanken bringt.

Also in

General Sociology