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Intermedialität und Ästhetisierung von Gewalt in Stanley Kubricks "A Clockwork Orange"

Intermedialität und Ästhetisierung von Gewalt in Stanley Kubricks "A Clockwork Orange"

Paperback

General Sociology

ISBN10: 3668322740
ISBN13: 9783668322745
Publisher: Grin Verlag
Published: Oct 20 2016
Pages: 32
Weight: 0.12
Height: 0.08 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,5, Universität Basel (Institut für Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit dem Film A Clockwork Orange des us-amerikanischen Regisseurs Stanley Kubrick. Die (film-)wissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit dem Film selbst, sowie mit dem Gesamtwerk Kubricks, sind bereits weit vorangeschritten; in der Sekundärliteratur zum Film A Clockwork Orange finden sich eine schier unerschöpfliche Zahl möglicher Interpretationswege, psychologische, philosophische oder soziologische Ansätze, die es ermöglichen, neue Zugangswege zum Film zu erschlie en. Die zentrale Leistung dieser Arbeit ist es, den Film A Clockwork Orange mit der Intermedialitätstheorie zu verbinden und herauszuarbeiten, wie die häufig zitierte Ästhetik der Kälte oder Ästhetisierung der Gewalt im Film aus medientheoretischer Perspektive beschrieben werden kann. Dabei wird zunächst in filmanalytischer Methode der Inhalt des Filmes wiedergegeben. Die Beschreibung des Inhaltes orientiert sich dabei am Sequenzprotoll des Filmes, dass im Anhang der Arbeit angeführt wird. Diese Handlungsbeschreibung wird durch weiterführende Informationen zur Rezeption und Produktion des Filmes ergänzt. Anschlie end wird die Ästhetisierung der Gewalt im Film beschrieben und diese mit dem medientheoretischen Konzept der Intermedialität verknüpft. Methodisch werden demnach filmwissenschaftliche Konzepte der systematischen Filmanalyse (Sequenzprotoll, sowie Ergänzungen durch Rezeptionsanalysen) und ein medientheoretischer Ansatz (Intermedialitäts-Theorie) in Verbindung gebracht. Dabei wird deutlich, dass der Film nicht nur als Medienwechsel (vom Buch zum Film) verstanden werden kann, sondern dass es die intermedialen Bezüge sind, welche den Zuschauer in eine distanzierte und nahezu unwirklich anmutende Perspektive versetzen, die für A Clockwork Orange cha

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