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"Institution Familie": Die Familie - "das Reich der Frau?" Eine Darstellung des Aufsatzes von Brück/Kahlert/Krüll et al. In: "Feministische Soziologie

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Paperback

General Sociology

ISBN10: 3640127994
ISBN13: 9783640127993
Publisher: Grin Verlag
Published: Aug 12 2008
Pages: 20
Weight: 0.09
Height: 0.05 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Einführung in die Soziologie- StudentInnen sein heute, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Ausarbeitung des Referats zum Thema Die Familie - das Reich der Frau? erfolgt zunächst eine chronologische, inhaltliche Zusammenfassung des Textes. Der letzte Abschnitt des 5. Kapitels Ausblick: zukünftige Aufgaben einer feministischen Familiensoziologie wird allerdings zur Definition der feministischen Soziologie herangezogen und am Ende des ersten Abschnittes angefügt. Abschlie end soll der Text kritisch hinterfragt und durch Diskussionsergebnisse aus der Tutoriumssitzung vom 28.01.03 ergänzt werden. 2.0 Die Familie - das Reich der Frau? 2.1 Von der Familiesoziologie hin zur Entwicklung der feministischen Familiensoziologie Im ersten Abschnitt die Familie - das Reich der Frau? wird ein grober historischer Überblick über die Familiensoziologie (?) bis hin zur Entwicklung der feministischen Familiensoziologie gegeben. Am Anfang steht die Feststellung, dass die frühe Familiensoziologie zwar die Familie untersucht, aber die Frauen in ihren Analysen unsichtbar gemacht oder funktionalisiert hat. Dieses, die Frau als Individuum nicht berücksichtigende, Vorgehen zeige sich deutlich in den Anfängen der deutschen Soziologie nach 1945. Man suchte damals in der Familie einerseits die Schuld am Aufkommen der Naziherrschaft, andererseits erhoffte man sich von ihr die demokratische Erneuerung der Nachkriegsgesellschaft. Im Interesse der Familiensoziologie stand im Zusammenhang damit die Ursachen des Naziterrors in der sogenannten autoritären Familie zu erkennen. Adorno und Horkheimer gingen davon aus, dass Menschen die so einen autoritären Charakter erhielten zu willigen Helfern des Naziregimes wurden. Die Nachkriegssoziolog

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