• Open Daily: 10am - 10pm
    Alley-side Pickup: 10am - 7pm

    3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
    612-822-4611

Open Daily: 10am - 10pm | Alley-side Pickup: 10am - 7pm
3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
612-822-4611
Hans Sachs: Ein Handbuch

Hans Sachs: Ein Handbuch

Hardcover

Series: de Gruyter Reference

Literary CriticismGeneral Science

Currently unavailable to order

ISBN10: 3110632799
ISBN13: 9783110632798
Publisher: de Gruyter
Published: Jun 8 2020
Pages: 1184
Weight: 5.00
Height: 2.83 Width: 7.01 Depth: 9.84
Language: German
Das umfangreiche OEuvre des Nürnberger Meistersingers, Dramen- und Reimspruchdichters Hans Sachs (1494-1576) - über 6000 Texte - ist im vollen Umfang bisher noch nicht hinreichend erschlossen. Diesem Umstand wird mit dem Handbuch begegnet. Es enthält in seinem 1. Teil ein Repertorium des Lebens und der Werke des Autors: in die chronologische Abfolge der Werkdaten sind die verfügbaren Lebensdaten eingefügt. Zu den Texten werden jeweils Überschriften, bei den Meisterliedern auch die Tonangaben, ferner die Anzahl der Verse, Hinweise auf die Quellen und auf Editionen, vor allem aber Inhaltsangaben - bei den Dramen auch die Szenenfolge - geboten; die Inhaltsangaben zu den gro teils noch immer ungedruckten Meisterliedern beruhen auf denen im 'Repertorium der Sangsprüche und Meisterlieder des 12. bis 18. Jahrhunderts', hrsg. von H. Brunner und B. Wachinger, 1986-2009. Für den Benutzer ist es leicht, einen vollständigen Überblick über die Themen der Texte zu erhalten, mit denen der Autor seinen Zeitgenossen umfangreiches religiöses und weltliches Wissen erschloss. Der 2. Teil enthält zahlreiche Übersichten: eine chronologische und typologisch geordnete numerische Übersicht über alle Texte, über die Quellen, die typologische Einordnung, über ausgewählte Motive, zur Rezeptionsliteratur. ferner eine Bibliographie, in der die Forschung der letzten ca. 40 Jahre vollständig erfasst ist. Die künftige Hans-Sachs-Forschung erhält mit dem Buch ein neues, grundlegendes Fundament.

Also in

Literary Criticism