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Die freie, teilnehmende Beobachtung als Methode der qualitativen Sozialforschung

Die freie, teilnehmende Beobachtung als Methode der qualitativen Sozialforschung

Paperback

General Racism & Ethnic StudiesGeneral Sociology

ISBN10: 3640430484
ISBN13: 9783640430482
Publisher: Grin Verlag
Published: Sep 21 2009
Pages: 52
Weight: 0.18
Height: 0.12 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik, Völker, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Romanische Sprachen und Literaturen), Veranstaltung: Soziolinguistische Feldforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit mit dem Titel Die freie, teilnehmende Beobachtung als Methode der qualitativen Sozialforschung hat sich zum Ziel gesetzt, die Möglichkeiten und Vorzüge dieses Verfahrens bezüglich des Erfassens der sozialen Wirklichkeiten in den zu erforschenden, spezifischen Lebenswelten zu beleuchten. Allerdings wird auch an verschiedenen Stellen des Textes wiederholt darauf aufmerksam gemacht, mit welchen Gefahren diese Methode verbunden ist, wenn sie nicht ernsthaft betrieben wird oder wenn die Unerfahrenheit des Forschers eine angemessene Durchführung des Verfahrens nicht zulässt. Um die Basis für die weitere Diskussion zu liefern, werden in einem ersten Schritt die wesentlichen Unterschiede zwischen qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden herausgearbeitet, um anschlie end in einer zusätzlichen Ausdifferenzierung die verschiedenen Formen und Ausprägungen von Beobachtungsverfahren vorzustellen. Der Fokus des Hauptteils der Arbeit ist dann lediglich noch auf eine bestimmte dieser Varianten gerichtet, nämlich auf die freie oder unstrukturierte, teilnehmende Beobachtung. Da diese Methode nicht selten von einigen Soziologen als unwissenschaftlich kritisiert wird, sollen vorerst deren erhebliche Vorzüge gegenüber anderen Methoden aufgezeigt und deutlich gemacht werden, dass es sich hierbei sehr wohl um ein wissenschaftliches Vorgehen handelt. Im Anschluss daran wird dann in einer ausführlichen Darstellung die schwierige Phase des Zugangs in das zu erforschende Feld diskutiert. In diesem Zusammenhang werden die dabei an den Beobachter gestellten vielseitigen Anforderungen genauso expliziert, wie auch das sogenannte going native als Chance, einen für die konkrete Forschungsabsicht zufrieden stellen

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General Sociology