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Eine Politik der Machtbalance. Der Friedensvertrag zwischen Rom und Karthago: Aus Sicht des Siegers am Ende des Zweiten Punischen Krieges

Eine Politik der Machtbalance. Der Friedensvertrag zwischen Rom und Karthago: Aus Sicht des Siegers am Ende des Zweiten Punischen Krieges

Paperback

General World History

ISBN10: 3668015570
ISBN13: 9783668015579
Publisher: Grin Verlag
Published: Aug 27 2015
Pages: 28
Weight: 0.11
Height: 0.07 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 1,3, Universität Münster (Institut für Altertumskunde), Veranstaltung: Hauptseminar Rom und Karthago, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befa t sich mit den Friedensbedingungen, die der siegreiche Scipio der karthagischen Verhandlungsdelegation diktierte. Als die einstige libysche Gro macht nach der Schlacht von Zama am Boden lag, boten sich der römischen Politik verschiedene Möglichkeiten, diese Lage zum eigenen Vorteil zu nutzen. Scipio, dem die Verhandlungsführung oblag, sollte sich für eine Politik des karthagisch-numidischen Kräftegleichgewichts in Nordafrika - bei entscheidenden Vorteilen für Numidien - und der Sicherheit für Rom bei minimalem eigenem Aufwand entscheiden. Der Schlu abschnitt des Hauptteils wird den Weg erläutern, den der Heerführer beschritt. Zuvor umrei t die Arbeit die Ausgangslage Roms nach jahrelangem Krieg, beschreibt anschlie end die wichtigsten Quellen für den Friedensvertrag, um schlie lich auf den Vertragsinhalt selbst einzugehen. Da dieser von den Quellen bisweilen unterschiedlich überliefert wird, mag eher in den Vorlagen der Historiker begründet liegen, als da er auf deren latente Absichten und Färbungen zurückginge. Da solche Tendenzen aber sehr wohl auf die Schilderung des Umfeldes wirken, wie sie von den Geschichtsschreibern verfa t ist, sollen die Zu- und Abneigungen der drei Historiker Polybios, Livius und Appian kurz zur Sprache kommen.

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