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Divergente Geschlechter-Arrangements und Betreuungssituationen als Ergebnis wohlfahrtstaatlicher Familienpolitik in Frankreich und Deutschland

Divergente Geschlechter-Arrangements und Betreuungssituationen als Ergebnis wohlfahrtstaatlicher Familienpolitik in Frankreich und Deutschland

Paperback

General Sociology

ISBN10: 3656100187
ISBN13: 9783656100188
Publisher: Grin Verlag
Published: Jan 13 2012
Pages: 24
Weight: 0.10
Height: 0.06 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Beziehungen und Familie, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Europäische Wohlfahrtsstaaten im Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhalt: Politik in Frankreich und Deutschland Wohlfahrtstaatliche Kategorisierungen Wohlfahrtstaatliche Familienpolitik in Frankreich und Deutschland...... - Analyse von Statistiken - traditionelle Leitbilder - Föderalismus und das Subsidiaritätsprinzip - Historische Erblasten - Anreizpolitik und Transferleistungen - Reformen und ein Blick auf die DDR Mentalitätsunterschiede in Frankreich und Deutschland (Gluckenmutter, Rabenmutter und Mere Poule) Fazit Einleitung: Im Titel der Hausarbeit findet sich der Begriff Geschlechter-Arrangements. Jener Begriff wird von Birgit Pfau-Effinger benutzt, um den Aushandlungsprozess zwischen kulturellen Leitbildern zur Familie mit den spezifischen Geschlechterverhältnissen einerseits und die wohlfahrtstaatliche Politik anderseits darzustellen (Pfau-Effinger, 1998, S. 184). Ländertypische Geschlechter-Arrangements und der Einfluss der jeweiligen Politik sind der thematische Schwerpunkt dieser Hausarbeit. Die Institution Familie soll als Spiegel der wohlfahrtstaatlichen Politik dienen. Im ersten Teil werden die Besonderheiten und Merkmale französischer und deutscher Politik erarbeitet. Die zentralistische Organisation Frankreichs auf der einen Seite und das Prinzip des Föderalismus in Deutschland auf der anderen Seite spielen hierbei eine gro e Rolle und beeinflussen damit auch die Familienpolitik. Bezugnehmend auf die Thematik des Seminars Europäische Wohlfahrtsstaaten im Vergleich, findet im zweiten Schritt eine Kategorisierung der Wohlfahrtregimes statt. Grundlage für die Einordnung werden die Modelle der Wohlfahrtsregime von G sta Esping-Andersen sein. Interessanterweise werden Deutschland und Frankreich demselben wohlfahrtstaatlichen Regimes zugeordnet und den

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