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Brasilien - aufstrebende Weltmacht?: Regionale Disparitäten, Humankapital, Investitionen, Wohlstand und die Entwicklung von Good Governance zwischen 1

Brasilien - aufstrebende Weltmacht?: Regionale Disparitäten, Humankapital, Investitionen, Wohlstand und die Entwicklung von Good Governance zwischen 1

Paperback

General Political ScienceGeneral Sociology

ISBN10: 365604872X
ISBN13: 9783656048725
Publisher: Grin Verlag
Published: Nov 8 2011
Pages: 102
Weight: 0.32
Height: 0.24 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Thema: Entwicklungspolitik, Note: 1,3, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Politikwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Aufstrebende Schwellenländer - die erste Gruppe, die normalerweise genannt wird, ist die Gruppe der BRIC, d. h. Brasilien, Russland, Indien und China. Oftmals geht wirtschaftliches Wachstum jedoch mit zunehmender oder zumindest nicht wesentlich abnehmender ungleicher Einkommensverteilung einher. Simon Kuznets (1995) formulierte einen Zusammenhang zwischen Wachstum und Einkommensniveau auf der einen Seite und Armut und Ungleichheit auf der anderen Seite.1 Im Falle Brasiliens stellt Herr Christoph Blepp folgende Forschungsfragen auf (Kapitel 1, S. 3, Absatz 2): (1) Wie gro sind die sozialen und wirtschaftlichen Disparitäten zwischen den Regionen Brasiliens. (2) Welchen Einfluss haben das Humankapital und Investitionen auf den Wohlstand, regional und national? (3) Inwiefern beeinflusst Good Governance den nationalen Wohlstand Brasiliens? In Kapitel 2 (S. 4ff) fasst Herr Blepp die Literatur und den Forschungsstand im Bereich der ökonomischen Entwicklungstheorie kompetent zusammen. Er wird inspiriert durch einen der Gro en im Feld, Michael Todaro.2 Da die neueren Entwicklungsstrategien, insbesondere auch die sogenannten Millenniumentwicklungsdeklaration der Vereinten Nationen aus dem Jahr 2000, ebenfalls thematisch in die Fragestellungen einflie en, diskutiert er auch die im Jahr 2010 erneut entflammte Debatte um den rechten Weg, nämlich was braucht es zuerst um Entwicklung voran zu treiben, den Big Push durch Entwicklungshilfe oder die Good Governance, damit die Entwicklungshilfe auch Früchte trägt (S. 24ff). Das methodische Vorgehen erklärt Herr Blepp in Kapitel 3 (S. 28ff). Dabei wird deutlich, dass er einerseits Brasilien regional und andererseits national betrachtet. Da der Autor regionale sozio-ökonomische Disparitäten untersuchen möchte ist dies nur folgerichtig, weit

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