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Blaues Band: RMS Lusitania, Normandie, RMS Mauretania, Bremen, RMS Umbria, RMS Etruria, Oregon, Kaiser Wilhelm Der Gro E, Kaiser Wi

Blaues Band: RMS Lusitania, Normandie, RMS Mauretania, Bremen, RMS Umbria, RMS Etruria, Oregon, Kaiser Wilhelm Der Gro E, Kaiser Wi

Paperback

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ISBN10: 1158915497
ISBN13: 9781158915491
Publisher: Books Llc
Pages: 54
Weight: 0.25
Height: 0.11 Width: 7.44 Depth: 9.69
Language: German
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 53. Nicht dargestellt. Kapitel: RMS Lusitania, Normandie, RMS Mauretania, Bremen, RMS Umbria, RMS Etruria, Oregon, Kaiser Wilhelm der Grosse, Kaiser Wilhelm II., Arctic, RMS Queen Mary, RMS Lucania, Europa, Teutonic, United States, SMS Barbarossa, Deutschland, Rex, Baltic, Sirius, Great Western, Germanic, Majestic, Adriatic, Britannic. Auszug: Die RMS Lusitania war ein Passagierdampfer der britischen Reederei Cunard Line, der von 1907 an die Linie zwischen Liverpool und New York befuhr und bis zur Fertigstellung des Schwesterschiffes RMS Mauretania das grosste Schiff der Welt war. In vielerlei Hinsicht - Abmessungen, Antrieb und Ausstattung - setzte die Lusitania neue Massstabe im Schiffbau und stellt einen wesentlichen Entwicklungsschritt hin zum modernen Passagierschiff dar. 1915 wurde die Lusitania vor der Sudkuste Irlands von einem deutschen U-Boot versenkt. Dieser Zwischenfall kostete rund 1.200 Menschen das Leben. Die Proteste der USA uber den Tod von 128 US-Amerikanern (Lusitania-Affare) fuhrten zur Einstellung des uneingeschrankten U-Boot-Kriegs durch Deutschland bis 1917. Gemessen an der Zahl der Todesopfer war die Versenkung der Lusitania der grosste Schiffsverlust im Ersten Weltkrieg, hinsichtlich der Tonnage der drittgrosste nach dem der HMHS Britannic 1916 und dem der Justicia 1918. Planung und Bau der Lusitania fielen in eine Zeit, in der sich Grossbritannien - seit Ende des 17. Jahrhunderts die fuhrende Seemacht - der wachsenden Konkurrenz aufstrebender Staaten wie des Deutschen Reichs und der USA ausgesetzt sah. Neben dem Wettrusten zur See, das nach 1898 mit dem Ausbau der deutschen Kriegsflotte einsetzte, sah die britische Offentlichkeit zwei weitere Punkte als symptomatisch dafur an: Letzteres beunruhigte auch die britische Admiralitat, da sie im Kriegsfall Personal der Handelsmarine fur die Royal Navy zu rekrutieren pflegte und diese dahe