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Barrierefreier Wohnungsbau: Bestand und Bedarf am Wohnungsmarkt

Barrierefreier Wohnungsbau: Bestand und Bedarf am Wohnungsmarkt

Paperback

General ArchitectureGeneral Science

ISBN10: 3656516766
ISBN13: 9783656516767
Publisher: Grin Verlag
Published: Oct 20 2013
Pages: 28
Weight: 0.11
Height: 0.07 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Raumwissenschaften, Stadt- und Raumplanung, Technische Universität Berlin (Stadt- und Regionalplanung), Veranstaltung: Vertiefung Wohnungswesen, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten des demografischen Wandels muss der Wohnungsmarkt unter anderen Gesichtspunkten untersucht werden als es bisher der Fall war. Es spielen heute nicht mehr nur Aspekte wie Zunahme von Singlehaushalten oder steigender pro-Kopf-Flächenverbrauch eine Rolle. In einer stetig alternden Gesellschaft ist es au erdem äu erst wichtig geworden, auch das Thema Barrierefreiheit eingehender zu betrachten. Das statistische Bundesamt geht bisher davon aus, dass der Anteil der über 65-jährigen Bürger in Deutschland von ca. 10% heute auf mindestens 34% bis zum Jahr 2060 steigen wird . Diese Zahlen machen deutlich, dass das Thema Barrierefreiheit zunehmend relevant wird, denn gerade ältere Menschen sto en aufgrund mangelnder Bewegungsfähigkeiten, Seh- oder Hörfähigkeiten immer wieder auf Hindernisse im alltäglichen Leben, die sie allein nicht bewältigen können. Im Rahmen dieser Arbeit wird untersucht, auf welche Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche oder Wohnungsumgestaltung ältere oder behinderte Menschen sto en können, wenn sie eine barrierefreie Wohnung benötigen. Es wird dabei eingehend erläutert, welchen Anteil barrierefreie Wohnungen im Bestand am Wohnungsmarkt haben und welchen Bedarf es in diesem Bereich schon jetzt gibt. Au erdem wird darauf eingegangen werden, welche Wohnformen für ältere und behinderte Menschen derzeit noch zur Verfügung stehen sowie auf die Frage, ob diese Wohnformen womöglich eine bessere Lösung darstellen, als barrierefreie Wohnungen, wo Betroffene trotz ihrer Hilfebedürftigkeit weiterhin allein ein eigenständiges Leben führen können.

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