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ANP in der Intensivpflege: Eine neue Herausforderung in der Schweiz

ANP in der Intensivpflege: Eine neue Herausforderung in der Schweiz

Paperback

Medical ReferenceGeneral Sociology

ISBN10: 3638944344
ISBN13: 9783638944342
Publisher: Grin Verlag
Published: May 27 2008
Pages: 24
Weight: 0.10
Height: 0.06 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: Sehr Gut, Universität Basel (Institut für Klinische Pflegewissenschaft), Veranstaltung: Kurs Advanced Nursing Practice, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Zeit, wo vielfältige Faktoren das Gesundheitswesen beeinflussen, sind Veränderungen unabdingbar. Kostendruck im Gesundheitswesen und demographische Verschiebungen sind Gründe für diese Veränderungen in allen Industriestaaten und somit auch in der Schweiz. In der obligatorischen Krankenpflegeversicherung der Schweiz stiegen die Leistungen von 15'478 Mio. SFr. im Jahre 2000 auf 19'140 Mio. SFr. im Jahre 2004. Die Zunahme der Kosten vom Jahr 2003 zum Jahr 2004 bedeutet eine Steigerung um 6,8% (BAG, 2006). Genau dieser Anstieg zeigt einen Ausblick in die Zukunft. Verursacht werden diese Kosten durch eine erhöhte Lebenserwartung und damit durch die steigende Zahl langlebiger Menschen (Höpflinger, 2003), chronisch kranker und behinderter Menschen, Änderungen in dem System Familie und Veränderungen des sozialen Netzwerkes (Spirig, Petry, Kesselring, & De Geest, 2001). Das gesamte Schweizer Gesundheitswesen steht, genau wie alle anderen Industriestaaten, neuen gro en Herausforderungen gegenüber. Die Aufgaben in der Kranken- und Alterspflege werden komplexer und damit steigen die Anforderungen an professionelle Pflegende. Sie müssen sich immer mehr marktwirtschaftlichen Gesetzen unterwerfen (Linderman, 2000), stets neue Pflegetechniken anwenden und müssen bei wachsendem Wissensstand auf dem Laufenden bleiben. Zukünftige Schwerpunkte in der Praxis und Forschung sind: klinische Pflege, auf Evidenz basierte Pflege, Familienpflege, Gesundheitsförderung, Genetik und Umweltveränderungen (Hinshaw, 2000). Diese Veränderungen verlangen von den Pflegenden neue Kompetenzen und ein erweitertes Wissen und stellen neue Ansprüche an die Ausbildung. Eine Möglichkeit, diesen neuen und zukünftigen Anforderungen an die Pflege g

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