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Das Amtsverständnis in den Dokumenten des methodistisch/römisch-katholischen Dialogs

Das Amtsverständnis in den Dokumenten des methodistisch/römisch-katholischen Dialogs

Paperback

Religion General General Christianity

ISBN10: 3656630747
ISBN13: 9783656630746
Publisher: Bod Third Party Titles
Published: Apr 10 2014
Pages: 28
Weight: 0.11
Height: 0.07 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Katholisch-Theologisches Seminar), Veranstaltung: Kirche in ökumenischen Dokumenten, Sprache: Deutsch, Abstract: Um den ökumenischen Dialog mit den methodistischen Kirchen besser verstehen zu können, scheint es hilfreich, einen kurzen und gezielten Blick in die Entstehungsgeschichte und das Selbstverständnis des Methodismus zu werfen: Der Methodismus entstand als Frömmigkeitsbewegung um die Geistlichen John und Charles Wesley2 innerhalb der anglikanischen Kirche. Eine Verselbständigung als Kirche geschah im Zusammenhang mit der Auswanderung von Anhängern nach Amerika, für die eine eigene Organisation notwendig wurde und daher ein 'Superintendent' bestellt wurde. In England dagegen blieb der Methodismus noch recht lange eine inneranglikanische Erneuerungsbewegung, die erst 1891 zur eigenständigen Wesleyanischen Methodistenkirche wird. Darüber hinaus entstehen noch weitere methodistisch geprägte Gemeinschaften bzw. Kirchen, so da sich der Methodismus weltweit zügig ausbreitete. Bereits im 19. Jahrhundert beginnen Bemühungen, die eng verwandten Kirchen miteinander zu vereinigen, was ab 1897 zu einzelnen Vereinigungen zumeist auf regionaler Ebene führt und (erst) 1968 mit der Vereinigung zur United Methodist Church weltweit zum Abschlu kommt. Von seiner Entstehung her kann der Methodismus also kaum als 'Abspaltung' von einer Gro kirche angesehen werden. Entsprechend verstehen sich die Methodisten selbst auch nicht als eine Konfession, sondern als 'Denomination', womit die Einheit im Wesentlichen betont wird bei gleichzeitig möglicher Vielfalt in den äu eren Ausformungen3. Aufgrund seiner internen Entwicklung ist die Ökumene ein Wesensmerkmal des Methodismus, das auch in seiner Verfassung festgeschrieben ist (nach Einheit auf allen Gebieten des kirchl. Lebens zu streben, auch durch Vereinigung mit anderen Kirchen4). Dies beruht g

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