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Der "Philhellene" auf Roms Thron: Das Panhellenische Programm und die Rolle Athens in Hadrians Griechenland-Politik

Der "Philhellene" auf Roms Thron: Das Panhellenische Programm und die Rolle Athens in Hadrians Griechenland-Politik

Paperback

Ancient History General

ISBN10: 3640179994
ISBN13: 9783640179992
Publisher: Grin Verlag
Published: Oct 6 2008
Pages: 28
Weight: 0.11
Height: 0.07 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Das Römische Reich unter Kaiser Hadrian, Sprache: Deutsch, Abstract: Reisekaiser, Philhellene und Graeculus - es sind nicht eben wenige Attribute, die den römischen Princeps Hadrian, der die Geschicke des Imperiums zwischen 117 und 138 n. Chr. lenkte, beschreiben. Mit dem Regiment des dritten Adoptivkaisers begann eine neue Phase in der Geschichte des Reiches, endeten die Expansionsbestrebungen, die noch Trajan forciert hatte. Hadrian verlie die offensive Politik seines Vorgängers und setzte mit der Sicherung der Grenzen, dem Ausbau der Infrastruktur und auch innenpolitisch mit Änderungen in der Verwaltung neue Schwerpunkte. Ein bedeutendes Merkmal seiner Regentschaft sind Hadrians zahlreiche ausgedehnte Reisen durch die Provinzen des römischen Reiches, die insgesamt über die Hälfte seiner Regierungszeit in Anspruch nahmen. In Hadrians Fokus lagen dabei vor allem die griechischen Territorien, wobei Athen eine herausragende Stellung einnahm, was angesichts seines geistigen Hintergrunds - Hadrian war früh mit der griechischen Kultur in Berührung gekommen - nicht verwundert. Diese Arbeit untersucht, inwieweit sich Hadrians Affinität zu Griechenland politisch auswirkte. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf den kaiserlichen Ma nahmen zur Förderung der homonoia (Eintracht) unter den griechischen Poleis, die sich im Panhellenischen Programm niederschlugen, und der Sonderrolle, die Athen in diesem Kontext zukam. Zudem gilt es zu klären, ob die Umsetzung des Panhellenischen Programms und die besondere Aufmerksamkeit, die Athen erfuhr, als parallele Aspekte zu betrachten oder untrennbar miteinander verknüpft sind. Von Interesse ist schlie lich auch, welche Gründe - abgesehen vom Philhellenentum - Hadrian zu der Förderung des griechischen Ostens bewegten. Dafür sollen

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